- Dr J. Loibner:
Warum die Impfung gegen Tetanus nicht schützen kann
Es ist über zwanzig Jahre her, dass ich meine letzte Impfung an einem Patienten vorgenommen habe. Schon mehrere Jahre hatte ich mich mit der Frage beschäftigt, ob Impfungen tatsächlich in der Lage sind, den Körper vor bestimmten Krankheiten zu schützen und ob nicht vielmehr durch Impfungen zahlreiche Schäden am Menschen angerichtet werden. An meinen Patienten und auch an meinen eigenen Kindern hatte ich schon fast zu impfen aufgehört. Lediglich gegenüber der Tetanuserkrankung hatte ich bis dahin noch eine gewisse Unsicherheit. Nachdem ich eine „aktive“ Impfung gegen Tetanus durchgeführt hatte, wurde mir klar, dass ich nie mehr in meinem ärztlichen Leben impfen würde. Diesem Entschluss waren Beobachtungen von ernsten Schäden durch Impfungen, neuerliches Überdenken der Impfhypothesen, Studium der Geschichte der Epidemien und Beschäftigung mit den modernen Erkenntnissen der Bakteriologie und Virologie vorausgegangen.Es gibt etliche Ärzte, die bei weitem nicht mehr alle zurzeit empfohlenen Impfungen für sinnvoll halten, an der Tetanusimpfung aber nach wie vor festhalten. Ebenso verzichten nicht wenige Eltern auf die meisten Impfungen ihrer Kinder, nur gegen Tetanus verlassen sie sich doch lieber auf den angeblichen Schutz durch diese Impfung.
Vorstellungen über die Tetanus-Erkrankung
Es wird kaum möglich sein, eine Antwort auf die Frage, ob Tetanus durch Impfung vermieden werden kann, zu erhalten, wenn wir uns nicht mit der Krankheit selbst beschäftigen. Infolge der fortschreitenden Aufsplitterung der wissenschaftlichen Teilbereiche und weil es ständig neue Erkenntnisse gibt, ist ein Arzt kaum in der Lage, über die komplexe Materie Impfung den Überblick zu bewahren.Aus der Geschichte der Impfung ist ja bekannt, dass Impfungen nicht von Ärzten, sondern von medizinischen Laien erfunden und angewendet wurden. Erst viel später wurde diese Tätigkeit bestimmten Ärzten auf staatliche Anordnung hin vorgeschrieben.Ich bin mir sicher, dass allein das Studium dieser Krankheit zur sicheren Erkenntnis führt, dass gerade Tetanus durch Impfung nicht verhindert werden kann.Was also ist die gängige Meinung oder auch das durchschnittliche Wissen über Tetanus?Ich führe hier bewusst eine Darstellung an, die inhaltlich falsch und vereinfacht ist, aber welche die allgemeine Vorstellung über Tetanus wiedergibt. So steht es in den meisten Enzyklopädien zu lesen:
Tetanus oder Wundstarrkrampf wird durch Tetanusbazillen hervorgerufen. Diese finden sich besonders im Straßenstaub und in (gut gedüngter) Gartenerde. Die anaeroben Tetanuserreger sondern in die Wunde ein Gift ab (Tetanustoxin), welches entlang den Nerven zum Gehirn und Rückenmark gelangt und dort Schäden hervorruft, die zu schweren Krämpfen, dem Wundstarrkrampf, führt. Die Krankheit endet meist tödlich. In jüngerer Zeit ist die Überlebenschance dank der modernen Medizin gestiegen. Gegen die Erkrankung gibt es eine zweifache Impfung; die aktive bewirkt, dass der Körper Antikörper gegen das von Bakterien abgesonderte Gift bildet, die passive Impfung enthält bereits das Gegengift, das Antitoxin, welches das Tetanusgift neutralisieren soll. Mehr Wissen über Tetanus
Warum die Impfung gegen Tetanus nicht schützen kann 2.
Warum die Impfung gegen Tetanus nicht schützen kann 3.
Zusammenfassung
Tetanus ist ein Toxin (Gift) das kann man nicht impfen, man baut keine immunabwehr gegen ein Gift auf weil der Körper es sofort nach der Impfung wieder abbaut. Tetanus kann auch nur in sehr tiefen, mit Erde bedeckten u Luftverschlossenen Wunden entstehen. Alles was blutet bietet Tetanus keinen Nährboden. Eine Impfung ist völlig überflüssig.
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Freitag, 1. November 2013
Zusammenfassung
U N G E S P R I T Z T...ist am Besten...G E S C H Ü T Z T ! ! !
Längst ist inzwischen die Serumtherapie eingestellt worden, die
fälschlicherweise als „Impfung“ bezeichnet wird. Vermutlich wegen des
großen finanziellen Erfolges lebt sie heute weiter; in Form der
homologen Serumtherapie mit „spezifischen“ Immunglobulinen. Diese
Eiweißstoffe werden von Menschen (homolog: „von der gleichen Art,
Spezies Mensch“) gewonnen. Sie erzeugen wesentlich seltener, aber
dennoch akute allergische Reaktionen, können aber auch andere
gesundheitliche Störungen hervorrufen.
Erfolge der Impfungen gegen Tetanus
Behrings Spekulation vom Schutz durch Antitoxin wurde vom
wissenschaftsgläubigen Publikum enthusiastisch aufgenommen und von der
Industrie erfolgreich propagiert. Der Glaube an die Schutzwirkung hatte
eine Zeit lang angehalten. Der erwartete Schutz durch sein Serum blieb
aber aus. In der berühmten Dokumentation des englischen „Committee on
Tetanus“ von Sir David Bruce (1920) trat die Wirkungslosigkeit der
prophylaktischen Seruminjektion unwiderlegbar zu Tage. Die Zahlen der
ersten Jahre ab 1914 schienen zunächst für den Erfolg der Maßnahme zu
sprechen. Die Zahl der Toten an Tetanus ging in den ersten Monaten um
ein Vielfaches zurück. Schon glaubte man, mit diesem Kunstgriff den
Tetanus besiegt zu haben. Doch die weiteren Jahre 1916 und 1917 bewiesen
klar die Erfolglosigkeit. Es gab wieder ebenso viele Tote wie vor der
Serumtherapie. „Nichts erlaubt die Feststellung, das Serum habe die
fatale Häufung des Tetanus in Zeiten intensiver Kampfhandlungen
aufhalten können." Behrings Spekulation vom Schutz durch Antitoxin wurde
vom wissenschaftsgläubigen Publikum enthusiastisch aufgenommen und von
der Industrie erfolgreich propagiert.
Ab 1936 begann in
Frankreich die „aktive Immunisierung“ gegen Tetanus. Ab 1940 wurde die
Impfung gegen Tetanus für alle Franzosen Pflicht. Ab 1940 kam es trotz
Durchimpfung aller Franzosen zu einem kontinuierlichen Ansteigen der
tödlichen Tetanusfälle. !944 erreichte die Zahl der Todesfälle an
Tetanus ihren Höhepunkt. Erst danach gingen die Erkrankungen sehr
zögerlich zurück. Dies verwundert, weil die Impfungen gegen Tetanus
allgemein verpflichtend waren. Spätestens nach Monaten und nicht erst
nach mehr als zehn Jahren hätte daher die Zahl der Erkrankungen an
Tetanus deutlich abfallen müssen, wenn die aktive Impfung den erwarteten
Schutz bewirkt hätte. Aber genau das war nicht der Fall. Es erübrigt
sich wohl, auf die Situation des zweiten Weltkriegs hinzuweisen,
insbesondere auf das Jahr 1944, dem Jahr, in welchem in der Normandie
die größte Schlacht der Geschichte stattgefunden hat.
Man
wartete fromm und ergeben weitere zehn Jahre auf den erhofften Schutz
durch diese Impfung. Erst in den letzten Jahrzehnten, nach dem Ende des
2. Weltkrieges, ist der Tetanus kontinuierlich seltener geworden. Diese
allmählich abfallende Kurve ist ähnlich den meisten anderen Krankheiten,
gegen die heute geimpft wird.Tetanus kann mehrmals auftreten
Es hat sich herausgestellt, dass ein Mensch, der an Tetanus erkrankt und
wieder genesen ist, bei einer neuerlichen Verwundung wieder Tetanus
erleiden kann. Ein durchgemachter Tetanus hinterlässt also keine
dauernde Immunität. Der Tetanus-Impfstoff, das sogenannte
„Tetanustoxoid“ hingegen soll in der Lage sein, den Körper anzuregen,
Antitoxin gegen das Tetanustoxin zu bilden. Mit Aluminiumhydroxid
behandelt, heißt die Theorie, sei das Toxin nicht so giftig wie das
natürliche Tetanustoxin. Deswegen sei jetzt der Organismus in der Lage,
Antikörper zu bilden. - Eine schwer nachvollziehbare Theorie. Denn was
man im Serum eines mit Toxoid geimpften Menschen mittels Titerreaktion
nachweist, ist höchstens die Wirkung des Aluminiums im Impfstoff. Der
Tetanus ist heute bei uns fast ganz verschwunden. Nicht die aktiven
Impfungen gegen Tetanus, sondern die allgemeine verbesserte
gesundheitliche Verfassung, die moderne Wundversorgung, die
Möglichkeiten der intensivmedizinischen Behandlung und die entsprechende
Pflege der Kranken haben eine der furchtbarsten Krankheiten bis auf
seltene Ausnahmen zum Verschwinden gebracht.
Zusammenfassung
Tetanus ist eine Erkrankung, welche durch Verletzungen entsteht, bei
denen es zu Zerstörung, insbesondere zum Absterben von Gewebe in
schlecht durchbluteten Wundregionen kommt.Die Erkrankung kann auch ohne
offene Wunden (wie bei Prellungen, Quetschungen) entstehen.Erst nach
Gewebsschädigung treten in der verletzten Region Tetanusbazillen, die
Erreger reparativer Entzündungsprozesse, auf. In Wundverhältnissen mit
mangelnder Blutzirkulation, niedrigem Redoxpotential, d. h. stark
vermindertem Sauerstoffaustausch, metabolisieren (bewirken)
Tetanusbazillen, Clostridium tetani, den stufenweisen Abbau der für den
Körper giftigen nekrotischen Gewebsteile. Die Meinung, die
Tetanusbazillen seien die Verursacher der Erkrankung, entsteht durch
eine vereinfachte und reduzierte Sicht der tatsächlichen, komplexen
Vorgänge. Das Tetanustoxin ist ein Endotoxin, das beim Zerfall der
Klostridien frei wird. Für dieses Toxin besitzt der Organismus
Rezeptoren, die eine gesteigerte Reflextätigkeit, den Tetanus, (griech.
teino: „spannen“) also den Wundstarrkrampf auslösen. In den meisten
Fällen verläuft dieser Prozess als ein lokaler, d.h. nur örtlicher, auf
die Wundregion beschränkter Tetanus. Nur bei sehr ernsten
Gesundheitsstörungen infolge von Unterernährung und Hunger, auch
Diabetes entwickelt der Patient einen schweren, generalisierten
(„echten“) Wundstarrkrampf. Im Verlauf der Erkrankung kommt es zu
Störungen im Elektrolythaushalt. Etliche Fragen der Pathogenese über
sämtliche Umstände dieser Krankheit sind noch Aufgabe weiterer
Forschung. So ist die verwunderliche Tatsache zu erwähnen, dass bei
Tetanus außer der Wunde und des gestörten Elektrolythaushalts nirgends
am Körper pathologische Veränderungen der Organe, vor allem nicht am
Nervensystem zu finden sind. Da sind also noch viele Fragen offen. Die
sogenannte „passive Impfung“ gegen Tetanus als präventive Therapie wie
auch die aktive Impfung zur Vorbeugung haben den Verlauf der Krankheit
nie beeinflussen können.Einen wirksamen Schutz vor dieser Krankheit
bietet eine ausreichende Ernährungssituation, eine sorgfältige
chirurgische Versorgung der Wunde und körperliche Schonung nach
Verletzungen. Tetanus hat es in unseren Ländern vorwiegend in
Kriegszeiten, bei übermenschlichen Strapazen, Hunger und ungenügender
wundärztlicher Versorgung gegeben. In armen Ländern kommt Tetanus aus
ebendiesen Gründen noch häufig vor.Den entscheidenden Rückgang des
bösartigen Verlaufes von Tetanus haben wir der verbesserten
chirurgischen Versorgung und den allgemein verbesserten
Lebensbedingungen zu verdanken.
- Britta Hartlep Mein Sohn ist fast an der Tetanusimpfung gestorben....hat einen Impfschaden...wenn du es anerkennen lassen willst, musst du jahrelang klagen und das ist so teuer das du es gleich vergessen kannst!
Britta Hartlep Atem und Herzstillstand nach Nesselfieber....folgend sind geblieben....viele Allergien...Asthma, plötzliche schlechte Sprachentwicklung und noch einiges.
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