Dienstag, 29. Mai 2012

Darm gesund - Mensch gesund, Unser Dickdarm

Unser Dickdarm

Die Fäulnis- oder Fäkalflora
Nachdem unsere Nahrung im Dünndarm verdaut und verwertet worden ist, werden nun die unverdauten Reste in den Dickdarm weitergeschoben, der als „Abfallspeicher“ dient.
Hier wird nun dem „Nahrungs-Abfallbrei“ immer mehr das Wasser entzogen. So wird er weiter eingedickt und durch weiteres Zersetzen von den Bakteriengruppen auf den endgültigen Zersetzungszustand in der Natur vorbereitet.
Aufgrund seiner völlig anderen Aufgabe und Arbeitsweise befinden sich in unserem Dickdarm wieder andere Keimarten als im Dünndarm, aber in wesentlich höheren Bakterienkeimzahlen.
Auf ein Gramm Stuhl ( das ist so viel wie ein Stecknadelkopf ), kommen hier bis zu 109 Bakterien = 1 Billiarde Bakterien!
Deshalb besteht auch 1/3 unserer täglichen Stuhlmasse „nur“ aus Bakterien.
Die Hauptkeimarten des Dickdarms sind:
• Bacteroides ca. 30%
• Bifidobakterien ca. 30%
• Eubakterien ca. 20-25%
• auch E. Coli und Enterokokken
• Rest: Mischkeime
Da unser Dickdarm im Wesentlichen sauerstofffrei ist, arbeiten 99% aller Dickdarmkeime ohne Sauerstoff, sog. Anaerobier.
Nur E. Coli-Bakterien, Enterokokken und einige andere Keimarten brauchen zum Leben Sauerstoff. Deshalb besiedeln sie direkt die Darmschleimhaut, weil hier über das Blut Sauerstoff antransportiert wird.
Aufgrund dieser Lebensbedingungen sind diese Keimarten unter normalen Umständen in unserem Dickdarm nur zu ca.1% vertreten. Man darf sie aber nicht unterschätzen, auch wenn sie „nur“ in geringen Keimzahlen vorkommen, denn:
WICHTIG:
Gerade von den Enterokokken, aber insbesondere von E. coli gibt es einige Arten, die schon in geringen Keimzahlen gefürchtete Infektionserreger und Auslöser vielfältigster Krankheiten sein können.
Die Fäulnisflora unseres Dickdarms:
problematisch für unsere Gesundheit
Wenn genügend verwertbare Nahrungsabfälle vorhanden sind, gewinnen die Bakterien ihre Energie durch Vergären von den im Dünndarm nicht verwerteten Kohlenhydraten, den sog. Ballaststoffen.
Ihr zelleigenes Bakterieneiweiß hingegen, gewinnen sie durch intensives Zersetzen (enzymatischen Abbau) von Eiweißen aus Fleisch, Wurst, Eier, Käse und Milchprodukten, genannt = Eiweißzersetzung oder auch Fäulnis.
Ihre Enzyme arbeiten am effektivsten, je höher der p.H. Wert über 6,5 liegt!

Giftige Faulgase im Darm:
Stuhluntersuchungen zeigen nun, dass sich bei zu hohem Eiweißkonsum ( zu viel Fleisch, Wurst, Eier, Käse, Milchprodukte usw.) und / oder durch Störungen des wichtigen bakteriellen Gleichgewichts / Stoffwechsels z.B. durch Fehlernährung, Antibiotikatherapie usw., dieser Zersetzungs- und Fäulnisprozess durch die Fäkalbakteriengruppen überschießen und / oder sich krankhaft verändern kann.
Dadurch können in unserem Dickdarm, ähnlich wie in einer Kläranlage, oft
giftige u. stinkende chem. Verbindungen = Faulgase, z.B. freies Ammoniak entstehen.
WICHTIG:
Einige dieser Gase haben ausgesprochen toxische Wirkung auf unsere Leber, unseren Stoffwechsel und unser Nervensystem.
Immunbelastungen, gesundheitliche Störungen und Krankheiten können oft die Folgen sein.

Warnzeichen:
• wenn Blähungen über längere Zeit da sind und stinken
• über die Haut / Lunge / Mund ein unangenehmer Fäkalgeruch ausgedünstet wird
• wenn die äußere Haut zu trocken ist, Risse, Ekzeme, Akne, Wundheilungsstörungen, Neurodermitis, Psoriasis usw. zeigt
• wenn Sie sich über längere Zeit müde, matt, leistungs- und energielos fühlen.
 Quelle


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