Samstag, 27. Juni 2015

"Energie-Vampirismus

"Energie-Vampirismus
ist nicht blutrünstig und nichts, was nur in den Stunden vor der Dämmerung stattfindet. Menschen, die ständig unsere Lebenskraft fordern, können schnell über unsere Kräfte gehen.
Was sind Energievampire?
Wenn wir in Kontakt mit anderen Menschen treten fließt Energie, hin und zurück. Nun gibt es Menschen, die immer deutlich mehr Energie nehmen als geben. Das können schwierige Kollegen sein, die einem mit ihrer ständigen Jammerei in den Ohren liegen, das können die Eltern sein, denen man es nie Recht machen kann, Freunde, die immer nur anrufen, wenn es ihnen schlecht geht und sie Zuspruch brauchen oder ein beziehungsabhängiger Partner, der permanent auf Bestätigung angewiesen ist.
Menschen, die von anderen in großer Menge Energie abziehen, sind keine "schlechten" Menschen, sie sind lediglich bedürftig. Eine Kindheit mit wenig Liebe, Krankheit, schlechte Erfahrungen oder Ähnliches haben dazu geführt, dass sie unter einem Mangel an Lebenskraft leiden. Diesen Mangel versuchen sie auszugleichen, indem sie sich die Energie von anderen, die davon vermeintlich genug haben, wiederholen. Dies ist kein bewusstes Verhalten, sondern eine innere Leere, die irgendwie gefüllt werden will – auf Kosten anderer.
Energieräuber erkennen
Energievampire kann man ganz leicht daran erkennen, dass man sich häufig bereits nach kurzem Kontakt mit ihnen ausgelaugt und erschöpft fühlt, während der andere richtig aufzuleben scheint. Nach einem Zusammentreffen mit einem Energievampir möchte man entweder schlafen oder zum Kühlschrank gehen und maßlos irgendetwas essen, um die verlorene Lebenskraft irgendwie wieder aufzufrischen. Man ist gereizt oder niedergeschlagen. Auch körperliche Symptome, wie ein Gefühl der Beklemmung, Magendruck, Kopfschmerzen können sich bemerkbar machen.
Oft sind wir uns gar nicht bewusst, dass dies Reaktionen auf den Umgang mit Menschen sind, die uns nicht gut tun. Wir spüren nur, dass wir keine Kraft haben, dass wir zu viel essen oder uns irgendwie krank fühlen. Achten Sie also darauf, wenn Sie jemanden als anstrengend empfinden! Energieräuber müssen im Übrigen nicht immer Menschen sein: Auch laute Orte, Staustehen, Einkaufen am Freitagnachmittag oder das Sardinengefühl in der U-Bahn zu den Stoßzeiten kann Energie abziehen.
Welche Arten von Energievampiren gibt es?
Energievampire stehen auf unterschiedliche Art und Weise gerne im Mittelpunkt. Denn dort, wo ihnen Aufmerksamkeit zuteil wird, dort wird ihnen auch Energie zuteil. Energieschmarotzer können zum Beispiel sein:
• Jammerer, die sich die sich gerne in der Opferrolle sehen und gerne über die negativen Seiten lamentieren.
• Nörgler, denen man es nie Recht machen kann und die einem permanent Schuldgefühle vermitteln. Während der Jammerer lieber in Selbstmitleid badet, teilt der Nörgler verbal aus: "Du bist schuld, dass ich …".
• Dramatiker, die sich ständig in irgendwelche Katastrophen verstricken, schnell mal "sterbenskrank" sind oder kurz vor dem Rausschmiss stehen und andere mit ihrer Hysterie erschöpfen.
• Hilflose, die ihr Gegenüber zum Therapeuten machen. Wie ein Kleinkind macht der Hilflose sich abhängig von Rat und Tat der anderen. In engeren Beziehungen führt dies oft zu einer fatalen Co-Abhängigkeit, nach dem Motto: "Wenn ich ihr/ihm helfe, sich zu ändern, werden wir ein glückliches Paar".

Strategien im Umgang mit Menschen, die einem die Energie rauben
Am einfachsten ist es freilich, sich von Menschen fernzuhalten, die einem nicht gut tun. Doch selten ist es tatsächlich so simpel: Nicht jedem Energieräuber können wir aus dem Weg gehen. Wichtig ist, dass wir lernen, uns selbst abzugrenzen, uns nicht aussaugen zu lassen.
• Bei dem Jammerer oder Nörgler kann man die Zeit des Zuhörens zu beschränken. Indem man der Kollegin zum Beispiel sagt, man müsse weiterarbeiten. Man kann auch versuchen, das Gespräch in eine andere Richtung zu lenken und wenn das nicht hilft, auch einfach deutlich sagen: "Ich will, dass wir uns gut verstehen, aber wenn sich immer alles nur um die gleiche Angelegenheit dreht, kann ich dir nicht mehr länger zuhören. Wenn du an einer Lösung interessiert bist, können wir gerne wieder reden".
• Visualisieren Sie einen gedanklichen Strich oder eine kleine Mauer zwischen sich selbst und dem Energievampir. Bis hierhin und nicht weiter. Man kann sich auch vorstellen, man stecke in einem dicken Schutzanzug, den die Vampirzähne nicht durchdringen können.
• Versuchen Sie, die Anspannung loszulassen, indem sie bewusst atmen oder sich gedanklich an einen schönen Ort versetzen.
• Im familiären Umfeld sollte man sich einen eigenen Raum für Rückzug schaffen und dafür sorgen, dass er respektiert wird. Auch von Menschen, die man liebt, darf man Pausen machen.
• Am Schwierigsten ist es vermutlich, sich nicht von Menschen aussaugen zu lassen, die uns nahe stehen und denen wir helfen möchten. Es ist immer wieder wichtig sich klarzumachen, dass jeder Erwachsene Verantwortung für sein eigenes Leben übernehmen muss, dass es nicht unsere Aufgabe ist, die Probleme des anderen zu lösen, sondern dass er das selbst tun muss.
Sich vor Energieräubern zu schützen hat nichts mit Egoismus zu tun!"

Quelle: Orloff, Judith: Positive Energie. Wie Sie Stress und Angst in Vitalität und Liebe verwandeln, München 2005. S. 434-481.
Opfer-Täter aus der Sichtweise der Kontrolldramen
von J. Redfield und C. Adrienne
Der Autor J. Redfield und die Autorin C. Adrienne beschreiben in ihrem Buch Die Erkenntnisse von Celestine die Rollen mit Kontrolldramen. Diese Art der Beschreibung ist sehr anschaulich und erweitert die Möglichkeit um eine Variante.
Ein Kontrolldrama ist der Prozess mit dem wir in Beziehungen zu anderen Menschen Energie an uns binden. Dies geschieht durch das Einsetzen von Mustern, die seit früher Kindheit zur Kontrolle unserer Umwelt eingesetzt haben.
Sie gehen von einem gleich beschreibbaren Entwicklungsverlauf wie die Transaktionsanalyse aus, die ein Kind veranlasst, sich an seine Umgebung anzupassen. Im Buch über Celestine wird die Anpassung so beschrieben, dass sie mit der Entwicklung eines Kontrolldramas geschieht. Die Kontrolle kann auf aggressivem und passivem Weg erfolgen.

Es werden vier Grundformen von KontrollDramen beschrieben. Jedes der vier Dramen schafft eine eigene Dynamik, jedes Drama braucht ein entsprechendes Gegenüber.
Der Einschüchterer
Der Einschüchterer steht immer im Mittelpunkt. Durch Lautstärke, physische Kraft, Drohung, Zorn oder unvorhersehbare Temperamentsausbrüche bindet er Aufmerksamkeit an sich. Seine Gegenwart verängstigt oder beunruhigt, so das andere ihn mit ihrer Aufmerksamkeit verfolgen und ihm so viel Energie zukommen lassen. Das Verhalten ist herumkommandierend, autoritär, unflexibel, sarkastisch, körperliche Gewalt anwendend.
Einschüchterer ziehen ihr Gegenüber durch eine Aura von Macht an. Die Dynamik ist aktiv. Sein ErgänzungsDrama ist meistens das Drama des ArmenIch, ein Drama von passiver Dynamik.

Das Kontroll-Drama des aggressiven Einschüchterer ist aus dem ElternIchZustand entwickelt.
Der Vernehmungsbeamte
Er bindet die Aufmerksamkeit durch ständiges Hinterfragen aller Aktivitäten des Gegenübers an sich. Es wird ständig nach Gelegenheiten gesucht, dem Gegenüber beweisen zu können, dass es im Unrecht ist. Durch sein Herumnörgeln kommt ihm viel Beachtung zu, denn irgendwann achtet das Gegenüber auf jede Bewegung von ihnen. Das Gegenüber lässt den Vernehmungsbeamten nicht mehr aus dem Auge, denn es entsteht ein Gefühl ständiger Überwachung. Auf diese Weise erhält der Vernehmungsbeamte unablässig Aufmerksamkeit.
Das Verhalten ist überwachsam, zynisch, skeptisch, sarkastisch, stichelnd, perfektionistisch, selbstgerecht, bösartig manipulierend.
Eltern mit diesem KontrollDrama haben Kinder, die das KontrollDrama Unnahbar oder ArmeIch entwickeln. Beide versuchen dem Bohren des Vernehmungsbeamten zu entkommen.
Dieses Drama ist ebenfalls aus dem ElternIchZustand entwickelt.

Der Unnahbare
Er ist gefangen in der inneren Welt der ungelösten Konflikte, Ängste und Selbstzweifel, ist distanziert, oftmals einsam. Die Befürchtung, einen fremden Willen aufgedrängt zu bekommen oder das seine Entscheidungen hinterfragt wird, ist groß.Unnahbare bitten nicht um Hilfe, weil sie meinen alles alleine erledigen zu müssen. Sie vermeiden es bindende Zugeständnisse zu machen. Sie empfinden sich oft als ArmeIch, dabei sehen sie nicht, dass der Grund ihrer unerfüllten Wünsche in ihrer Unnahbarkeit liegt. Ihre distanzierte Art, die ausweichenden Antworten und losen Zusagen, motiviert andere Menschen sie zu verfolgen, um sie zu verstehen. Durch dieses Bemühen des Gegenübers bekommen sie Aufmerksamkeit Energie.
Das Verhalten ist desinteressiert, unzulänglich bis zu nicht hilfsbereit, herablassend, abweisend, widerspenstig und heimtückisch. Bei Konflikten und Konfrontationen wird der Unnahbare unverbindlich und verschwindet.

Ihre Ergänzungs- Dramen sind Vernehmungsbeamte, aber auch Einschüchterer und ArmeIch.
Es ist aus dem KindIchZustand entstanden.
Arme Ich oder Opfer
Sie binden Energie durch das Erregen von Mitleid an sich. Das Verhalten ist lautes seufzen, zittern, weinen, In-die-Ferne-Schweifen, zögerliches antworten, Wiedererzählen wehmütig erinnerter Träume, anderen den Vortritt lassen.
Sie zeigen Hilfsbedürfnis und Verletzlichkeit, sind aber nicht wirklich an der Lösung ihres Problems interessiert. Ihr Entgegenkommen kann übermäßig sein, die Hilfe wird ohne Grenzen geleistet. Das führt dazu, dass sie sich wieder ausgenutzt fühlen.
Arme Ich bestärken ihre Opferrolle, indem sie Partner suchen, die sie bedrohen.

Ein Einschüchterer als Partner kann das Arme-Ich mit zunehmender Gewalttätigkeit körperlich, seelisch und geistig missbrauchen. Werden die Zustände schließlich untragbar, zieht der Einschüchterer sich vielleicht von selbst zurück oder entschuldigt sich sogar. Damit leitet er Energie an das Arme Ich und lockt es in einen neuen Zirkel.
Das Arme Ich ist aus dem Kind-Ich-Zustand entstanden.
Ein Betrachten des eigenen Kontroll Dramas lässt mehr Klarheit darüber entstehen, was in der Herkunftsfamilie geschehen ist.

LG

Montag, 27. April 2015

Apotheker Zeitung

  • Zensur !!!
    In einem Beitrag vom 14. April 2015 gibt die Deutsche Apotheker Zeitung in einem Online-Artikel der Forderung nach einer Impfpflicht Raum. Gegen impfunwillige Ärzte solle vorgegangen werden, darf sich Prof. Heininger, Mitglied der Ständigen Impfkommission (STIKO) äußern.
    Daraufhin hatte es auf der Webseite einige kritische, aber durchweg sachliche Kommentare zu dieser Stellungnahme gegeben. Diese wurden jedoch kurz darauf von der Online-Redaktion gelöscht, die Kommentarfunktion gänzlich abgeschaltet. Dafür findet sich unter dem Artikel jetzt der "Hinweis der Redaktion: um den gefährlichen Thesen so genannter Impfkritiker keinen Raum zu geben, haben wir bei diesem Artikel die Kommentarfunktion abgeschaltet. Die DAZ-Online-Redaktion."
    Das passt zu der neuen Marketing-Strategie der Hersteller und ihrer Lobbyisten, wonach eine Impfung nicht mehr nach einer Abwägung zwischen Nutzen und Risiken vorgenommen werden soll, sondern nur noch "eine soziale Entscheidung" darstellt. Auf deutsch: "Wer seine Kinder nicht impft, ist ein Asozialer". Das wird zwar nicht direkt gesagt, aber impliziert.
    Ich sehe solche Vorgänge wie diese im Grunde völlig unnötige Löschaktion als Zeichen dafür, dass den Impf-Lobbyisten langsam die Felle davonschwimmen und man mit panikartigen Aktionen versucht zu retten, was nicht zu retten ist: Angesichts der internetbedingten zunehmenden Transparenz der finanziellen und anderen subtileren Abhängigkeiten der beteiligten Funktionäre und dem ebenfalls wachsenden Datenpool, der nahezu alle Impfmarketing-Argumente wiederlegt, informiert sich der erfahrende Surfer dann eben nur einmal auf der DAZ-Webseite - und sucht sich dann weniger einseitige Informationsquellen.
    DAZ-online vom 14. April 2015
  • Linda Müller Apothekenzeitunhen sind UNgesund !
    Das sind Mietmaeuler der PharmaMafiaGiftMixSekte, politische (UNgesund)Apotheken.

    LG
  • Margaretha Johanna Zelle Linda da war ua der Kommentar von Dr Hirte dabei, den ich schon gepostet hab, ... aber, wenn schon zensiert wird, dann gleich noch einmal: Dr. Marin Hirte ist Kinderarzt und hat auf einen Artikel in der Deutschen Apothekerzeitung geantwortet, in dem eine Impfpflicht gefordert wurde.

    „Gurtpflicht, Helmpflicht, Impfpflicht“

    die Impfplicht der Helmpflicht oder Gurtpflicht gleichzustellen kann nicht Ihr Ernst sein. Es muss sich doch gerade in pharmazeutischen Kreisen herumgesprochen haben, dass Impfungen im Gegensatz zu einem Motorradhelm oder Sicherheitsgurt mit gravierenden Nebenwirkungen einhergehen können – zwar selten, aber für einen Eingriff an gesunden Kindern doch von einiger Relevanz.
    Bekannte Ursachen lebensbedrohlicher UAWs nach Masernimpfungen sind anaphylaktischer Schock (durch Gelatine, Hühnerprotein oder Neomycin), Impfenzephalitis, Myokarditis und ungehemmte Virusausbreitung bei angeborener oder erworbener Immunschwäche. Während meiner 30jährigen kinderärztlichen Tätigkeit habe ich eine schwere Anaphylaxie mit Reanimation, eine schwere asthmatische Reaktion und eine eindrucksvolle Zerebellitis erlebt.
    Auf der Website des Paul-Ehrlich-Instituts sind die UAW-Meldedaten der Masernimpfung für jedermann abrufbar. Sicher ist nicht jede Meldung einer sicheren Impfnebenwirkung gleichzusetzen, andererseits aber stellen die Daten wegen der Meldungs-Resistenz der Ärzteschaft wahrscheinlich nur die Spitze des Eisbergs dar. Allein 2014 wurden dem PEI nach Masernimpfungen acht Fälle von Thrombozytopenie, sechs Paresen bzw. Neuritiden (Guillain-Barré-Syndrom, Hirnnervenlähmung, Optikusneuritis), eine Anaphylaxie und ein „ungeklärter“ Todesfall gemeldet.
    In den letzten vierzehn Jahren wurden beim PEI neunzehn Todesfälle nach einer Masernimpfung registriert. Im selben Zeitraum haben sich nach der Todesursachenstatistik achtzehn Todesfälle durch Masern ereignet. Als in den 90er Jahren die Polio-Schluckimpfung häufiger Lähmungserkrankungen (Risiko 1: 500‘000!) verursachte als das Polio-Wildvirus, wurde sie durch einen Impfstoff mit inaktivierten Polioviren ersetzt. Es wäre nun höchste Zeit, einen weniger riskanten Masernimpfstoff zu entwickeln.
    Bis dahin müssen wir Kinderärzte die Lebendimpfung gegen Masern empfehlen – vor allem wegen des Herdenschutzes für die Erwachsenen und Säuglinge. Diese Altersgruppen machen inzwischen ein Drittel bis die Hälfte der Masernerkrankten aus und haben ein erhöhtes Komplikationsrisiko.
    Die Freiheit der Impfentscheidung aber muss erhalten bleiben. Der ethische Konflikt, ein gesundes Kind zum Wohl anderer einem Impfrisiko auszusetzen, kann nur von den Eltern gelöst werden, im Rahmen einer informierten Impfentscheidung.
    Was die Einschätzung des Impfrisikos betrifft, stellen allerdings PEI und STIKO die Eltern und die zur Aufklärung verpflichteten Ärzte vor eine unlösbare Aufgabe: Die MMR-Impfstoffe sind in ihrer Sicherheit nur ungenügend untersucht – die Cochrane Collaboration hat dies wiederholt beanstandet (Demicheli 2002, 2012). Damit steht im Grunde die Verfassungsmäßigkeit der Impfempfehlung in Frage.
    Eine verpflichtende Impfung gegen eine in den meisten Fällen harmlos verlaufende Krankheit wie Masern widerspricht dem Recht auf Selbstbestimmung und körperliche Unversehrtheit. Sie ist auch nicht vom Infektionsschutzgesetz gedeckt, das in §20 (6) dafür die „epidemische Verbreitung“ einer Krankheit voraussetzt.
    Letztlich sind die Masern nicht auszurotten – auch nicht mit Zwangsmaßnahmen, wie das aktuelle Beispiel des Masernausbruchs in Kalifornien zeigt. Reisende, Migranten und Flüchtlinge tragen das Virus um die Welt, und das sekundäre Impfversagen liegt bei fünf Prozent - es kommen also in Deutschland jedes Jahr über 30.000 Menschen trotz zweimaliger Impfung ungeschützt ins Erwachsenenalter, eine immer weiter zunehmende „kritische Masse“.
    Wir können die Masern nur unter eine gewisse Kontrolle bringen. Die hohe und immer noch steigende Impfbeteiligung von Kleinkindern in Deutschland belegt, dass dafür Aufklärung und freie Impfentscheidung ausreichend sind. Von Impfmüdigkeit keine Spur!
    Zurück zur Helm- und Gurtpflicht: Nachdem es immer noch jedes Jahr über 3000 Verkehrstote gibt, wäre es nach der Logik des Editorials höchste Zeit, den motorisierten Straßenverkehr zu verbieten. Gurtpflicht, Helmpflicht, Gehpflicht.


    Referenzen:
    Demicheli, V., Jefferson, T., Rivetti, A., Price, D.: Vaccines for measles, mumps and rubella in children. The Cochrane Database of Systematic Reviews 2005 Issue 4
    Demicheli, V., Rivetti, A., Debalini, M. G., Di Pietrantonj, C.: Vaccines for measles, mumps and rubella in children. Cochrane Database Syst Rev 2012, 15 (2): CD004407

    Dr.med. Martin Hirte

    UAW = Unerwünschte Arzneimittel-Wirkung
    anaphylaktischer Schock = eine allergische Schockreaktion
    Impfenzephalitis = Gehirnentzündung durch Impfungen
    Myokarditis = Herzmuskelentzündung
    Anaphylaxie = gefährliche Überreaktion des Organismus auf chemische Reize
    Zerebellitis = Kleinhirnentzündung
    Thrombozytopenie = Mangel an Blutplättchen
    Parese = Lähmung
    Neuritis = Nervenentzündung
    PEI = Paul-Ehrlich-Institut, verantwortlich für die Impfstoff-Sicherheit
    STIKO = Ständige Impf-Kommission, Bundesgremium, das Impfempfehlungen ausspricht
    MMR = Masern-Mumps-Röteln (kombinierte Impfung)
  • Eduard Leitner ja genau . . . alle arzneimittel nur mehr aus der natur . . . globuli und schüsslersalze sind grad noch ok . . . dadurch gewinnt die natürliche auslese . . . und impfungen sind eh sinnlos . . . was solls . . .
  • Margaretha Johanna Zelle Eduard so leid es mir tut, aber ich denke, du hast von Impfungen, Impfstoffen, Zusatzstoffen, Nebenwirkungen, Impfschäden in etwa so viel Ahnung, wie ich von Quantenphysik .. ich habe kein Problem mit Impfbefürwortern, aber infantile Polemik, ohne auch nur den Hauch einer Ahnung von der Materie zu haben, ist hier nicht von Interesse ...
  • Eduard Leitner ich steh auf pest und cholera . . . ihr seid so was von vernagelt . . . ich bin auf der ganzen welt herumgereist und hab mir immer den besten, weil gesundheitlich erforderlichen impfschutz geholt . . . und da geht es nicht um pippifax erkrankungen . . . auch masern können tödlich sein . . . und wenn mich so ein impfignorant nachweislich ansteckt würde ich vor strafrechtlicher verfolgung nicht zurückstrecken . . . ein gewisses maß an sorglosigkeit ist ja noch zuträglich . . . aber wenn es in dummheit ausartet ist es mir zuviel . . .
  • Linda Müller Du "stehst auf Propaganda" ! Das ist alles.
  • Eduard Leitner irgendetwas sinnvolles zu sagen . . . linda müller . . . oder nur plappern . . . da ich ja hier von ärzten und fachleuten umgeben bin . . .
  • Angela Garcia Und was bringt dir der Impfschutz Eduard Leitner?
    Die Krankheiten kannst du trotzdem bekommen.
    Ich bin gegen gar nichts geimpft und war schon in vielen Ländern unterwegs.

    Bin gesund hin und gesund wieder zurück gekommen.
  • Margaretha Johanna Zelle mir war bis jetzt nicht bewusst, dass das Abhandenkommen jedweder kognitiven Leistungsfähigkeit einen Impfschaden darstellen kann - du scheinst ein Fall diesbezüglich zu sein .. dummgeimpft gibt es wohl dann offensichtlich auch du hast nicht in Ansätzen eine medizinische bzw naturwissenschaftliche Ausbildung und plapperst nur nach, was in den Medien dazu verkauft wird - hast du irgendwelche (sinnvollen) Argumente, gegen die Aussage von Dr Hirte ? (allein, so eine Frage an dich zu richten, erscheint mir im Moment ausgesprochen lächerlich ) .. soll ich dir meine Pinnwand mit Studien von anerkannten Med Journalen vollposten ? würdest du sie verstehen (jetzt hast du mich zum Lachen gebracht ) ..." nachweisliche Ansteckung und strafrechtliche Verfolgung" ?? nungut, ich habe von dir nicht erwartet, dass du Grundzüge des österr. Rechtssystems verstehen würdest ...
  • Margaretha Johanna Zelle Masern In US Bundesstaaten mit Zwangsimpfung vor Besuch von Kindergärten und Schulen traten 61 bis 90 % aller Masernerkrankungen bei durchgeimpfen Kindern auf (Markowitz et al. 1988: New England Journal of Medicine; 320; 75-81).
  • Margaretha Johanna Zelle Der erste Fall von SSPE nach Impfung wurde 1968 berichtet. Das Kind verstarb 18 Monate später (Schneck S.A. 1968: Vaccination with measeles and central nervous system disease. Neurology; 18 (Part 2); 79-81).
  • Margaretha Johanna Zelle Die SSPE geht als Komplikation der natürlich auftretenden Masern seit 1970 zurück; die Fälle von SSPE nach Impfung nehmen hingegen zu (Dyken et. al. 1989: Changing character of subacute sclerosising panencephalitis in the United States. Pediatric Neurology 1989; 5: 339-341).
  • Margaretha Johanna Zelle 80% der plötzliche Kindstode (SIDS= sudden infant death syndrom) treten innerhalb von 7 Tagen nach einer Keuchhustenimpfung auf
    (Torch, W.C., 1982; Miller, C.L. und Fletcher, N.B. 1976, Br MedJ 17 Jan.117-119)
  • Eduard Leitner mit den kognitiven fähigkeiten ist es so eine bedingte sache . . . ich habe mich ja noch bemüht freundlich zu sein . . . da sie sich auf die schiene der dummdreisten beschimpfung herablassen beende ich für meinen teil diese sinnlose diskussion . . . ich hoffe, dass sie niemals in ihrem leben einen geliebten menschen durch eine vermeidbare infektion verlieren . . . ja, stellen sie sich vor . . . impfung hätte ein leben gerettet . . .
  • Margaretha Johanna Zelle dann würde ich dir anraten, nie Müttern zu begegnen, die ihre Kinder aufgrund von Impfungen verloren haben (du kannst wiss Artikel aber unglaublich schnell lesen )
  • Margaretha Johanna Zelle Impfen ist kein Irrtum, sondern ein Verbrechen
    Den BRD-Gesundheitsbehörden ist bekannt, dass es die von den Impfstoffherstellern behaupteten positiven Wirkungen der Impfungen nicht gibt, sondern lediglich schwere bis schwerste Impfschäden als Impffolge
    nachgewiesen sind.
    Es existiert kein einziger Wirksamkeitsnachweis für Impfungen, seit 200 Impfjahren keine einzige placebokontrollierte Doppelblindstudie mit geimpften und ungeimpften Probanden.
  • Eduard Leitner http://www.impfkritik.de/pressespiegel/2015021401.html millionen von menschen auf der ganzen welt wären froh sich gegen viele krankheiten die in ihren ländern auftreten einen impfschutz zu haben . . . den nutzen der impfungen in frage zu stellen ist grenzwertig . . . damit ende der diskussion für mich . . .

    USA: Keine Maserntodesfälle, aber 108 gemeldete Impftote
    impfkritik.de
  • Margaretha Johanna Zelle "Seit 2004 ist in den USA kein Todesfall aufgrund von Masern gemeldet worden. Laut einer Auswertung der offiziellen US-Meldedatenbank ... wurden jedoch im gleichen Zeitraum 108 Todesfälle im Zusammenhang mit der Masernimpfung gemeldet." aha, und da so...Mehr anzeigen
  • Eduard Leitner sinnerfassendes lesen ist nicht ihre stärke . . . nochmal langsam durchlesen . . .
  • Gudrun Wetzel Kann es sein dass sie sich mit dem letzten Kommentar selber widersprechen Eduard Leitner ? Dieser Satz aus dem von ihnen geposteten Artikel : Seit 2004 ist in den USA kein Todesfall aufgrund von Masern gemeldet worden. Laut einer Auswertung der offiziellen US-Meldedatenbank VAERS durch die Webseite vaccineimpact.com wurden jedoch im gleichen Zeitraum 108 Todesfälle im Zusammenhang mit der Masernimpfung gemeldet. zeigt nicht gerade dass Impfungen sicher und gut sind, wie sie ja anscheinend glauben, da sie die Menschen die sich dagegen entscheiden , ja hier als dumm bezeichnen

    Vaccine Impact covers essential news regarding vaccine safety, and the impact vaccines have on the lives of...
    vaccineimpact.com
  • Gudrun Wetzel Sinnerfassendes lesen Bei näherer Betrachtung fällt eine merkwürdige Einseitigkeit der Behörden auf. Während man den Zusammenhang von Todesfällen mit der Masernimpfung grundsätzlich anzweifelt, werden die Todesfälle im zeitlichen Zusammenhang mit einer Masernerkrankung grundsätzlich als Maserntodesfälle betrachtet. Dass die meisten Opfer vorher symptomunterdrückende Medikamente, also Entzündungshemmer wie Paracetamol oder Ibuprofen oder diverse Antibiotika - oder sogar eine Impfung erhalten hatten, wird fleißig ignoriert. Dabei kann ein Blick in die Liste der zugegebenen Nebenwirkungen ein Augenöffner sein.
  • Eduard Leitner noch etwas zur unterhaltung . . .
  • Margaretha Johanna Zelle ich finde dumme Menschen nicht unterhaltsam - ich finde es auch nicht unterhaltsam, wenn hier jemand kommentiert und absolut nicht auf gepostete Inhalte eingeht ... das hat jetzt weniger mit absoluter Uninformiertheit bezüglich der Impf-Thematik zu tun, das hat auch nichts damit zu tun, dass Eduard einfach die Artikel nicht versteht, unwillig ist, sich Wissen anzueignen etc ... sondern scheint eine (wahrscheinlich pathogene) Charakterschwäche zu sein ... wenn er nicht in der Lage ist, die Inhalte hier kognitiv nachvollziehen zu können, wird er es unterlassen hier Schwachsinn von sich zu geben und Bildchen zu posten !!! ... das ist hier weder ein Forum für Vollidioten, noch eine Selbsthilfegruppe für Lebensformen mit massiven psychischen Störungen, sondern einen private Pinnwand ..
  • Eduard Leitner sind sie wirklich so unverschämt . . . ich habe sie nicht beschimpft . . . würde mir auch, da ich höflich bin, fernliegen . . . sie haben ihre meinung kundgetan . . . damit hat es sich . . . ganz im gegenteil . . . ich bewundere ihre brillianz des besserwissens und schätze ihren intellekt der sich ja durchaus in lesbarem text wiederfindet . . . wenn man einer schafherde hintennachläuft . . . was sieht man dann . . . diese antwort dürfen sie sich selbst geben . . .
  • Margaretha Johanna Zelle ich habe absolut kein Problem mit Befürwortern und ihren Ansichten, wenn sie in der Lage sind, diese schlüssig zu präsentieren ... aber jemand, der nicht in der Lage ist, die Thematik auch nur in Ansätzen zu verstehen, wird es zukünftig unterlassen, diesen Mist hier abzusondern !! habe ich mich klar ausgedrückt Eduard ?
  • Margaretha Johanna Zelle von dem ganz abgesehen, dass sich die Befürworter in besagter Herde befinden (glauben sie doch auch an die Herdenimmunität) und was sie dann sehen, sei dahingestellt und hier nicht von Interesse ...
  • Eduard Leitner ausser dumpfen beleidigungen und aus dubiosen quellen stammende infos war nix neues dabei . . . sie dürften ein ziemliches problem haben . . . vielleicht gibt es kräutlein dagegen . . . auch bei einer kleine herde . . . ok . . .
  • Margaretha Johanna Zelle wiss. Journale sind dubiose Quellen ? ja, vielleicht für jemanden, der sie nicht versteht .. da sind irgendwelche infantile Bildchen natürlich (dem Intellekt desjenigen, der so etwas postet, angemessen) so viel aussagekräftiger - verstehe - mea culpa ...
  • Angela Garcia Eduard Leitner,du willst einfach nur rumstänkern,sonst nichts.
  • Eduard Leitner ja . . . ich geb's zu . . .