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Dienstag, 8. Oktober 2013

QUECKSILBER / AMALGAN

QUECKSILBER / AMALGAN in den Zähnen.
Zu Quecksilber:
Heute findet man das 10 bis 1000fache an Blei in den Knochen wie zu Toten von früher: Blei verursacht Herzinfarkt, Schlaganfall, Krebs
Heute findet man in Walfilschen oder Raubfischen über das 1000fache an Quecksilber
10 mal giftiger als Blei ist Quecksilber
Die Kombi Quecksilber mit Blei ist tödlich. Die Wirkung wird durch die Komposition Blei mit Quecksilber deutlich stärker.
Quecksilber wird in der Niere und im Gehirn gelagert.
In 20 bis 30 Jahren ist erst das Quecksilber zur Hälfte wieder ausgeschieden.
Amalgan besteht aus 50 Prozent reines Quecksilber. Wird es rausgebohrt, wird es als höchstgiftiger Müll auf Sonderdeponien gelagert.
Zahnfüllungen damit setzten regelmässig Quecksilber frei. Es wurde 25 Jahre alte Silberamalganfüllung mit der Zahnbürste gerieben. Sie setzte unglaubliche Mengen an Quecksilber frei. Bei jeder Stimulation tritt Quecksilber aus. Knirschen mit den Zähnen in der Nacht löst genauso Quecksilber wie kauen eines Kaugummis.
Du glaubst du hast alles Amalgan rausmachen lassen?
Es kann immer noch drin sein, schau dir mal das Video auf dieser Seite an!
Quecksilber wird auch an riesigen Konzentrationen in Darmwand oder Rückenmark gefunden.
Amalganreste können auch noch im Kieferknochen stecken. Auch wenn das Amalgan entfernt wurde aus dem Zahn. Eine Frau bekam deshalb Brustkrebs
Der Körper kann sich im Kieferknochen nicht mehr richtig gegen Bakterien wehren, wenn da Amalgan drin hängt.
Eine Chemikerin ist gestorben, weil sie Dymehtylquecksilber experimentiert hat. Einen Tropfen auf ihren Handschuh bekam sie leider ab und bekam dann epileptische Anfälle, Lähmungerscheinungen, fiel ihn Ohnmacht, dann ins Koma und alle Quecksilberpäpste konnten nicht helfen. Es hatte das Gehirn zerfressen. Es drang also durch die Hand wo der Tropfen drauf fiel und gelangte anschliessend in das Gehirn.
Man lügt, wenn man sagt, das Quecksilber in Zähnen sei harmlos. Man lügt, wenn man sagt in Fischen sei mehr Quecksilber drin als man durch das Amalgan im Zahn abbekommen würde. Das haben Leichenstudien ergeben. Leichen die Amalgan hatten, haben 2 bis 3 Gramm Quecksilber im Körper.
Wer schon 0,3 Gramm Quecksilberdampf eingeatmet hat stirbt. Mit einer EU Leiche kann man also 10 Menschen töten.
Antibiotikakresistenz, Krebs, Alzheimer, Autoimmunerkrankungen, Niere....verursacht das Tragen von Amalgan in den Zähnen. AUCH HERZRYTHMUSSOERUNGEN!!!!!
Quecksilber blockiert Mechanismen im Körper.
Chronische Müdigkeit, Depressionen, Muskelbeschwerden, abnormale Müdigkeit nach Sport, Konzentrationsdeffizit, Wunden, Wunden im Mund, Schlafstörungen, Vergesslichkeit, Unruhe, Nervosität, Denkstörungen, Kopfschmerzen, chronische Borriliose, Lichtempfindlichkeit, schmerzende Zähne, Herzprobleme, Ekzeme, Hautprobleme, Tinitus, Ohrgeräusche, einschlafende Hände
Kranke Herzen hatten 22Tausend mal mehr Quecksilber im Herz als gesunde Herzen.
Hauptquelle: Amalgan
Amalgan ist SUPERSCHAEDLICH
Wenn Amalgan ein Arzneimittel wär, wär es schon längst verboten.
1000ende von Hirnen wurde aufgeschnitten und man fand kleine schwarze Ameisenstrassen. Erst wenn die Gehirnveränderung so stark ist wie in Stadium 3 im Film kann man die Alzheimer erkennen. Mit Stadium 6 sind sie bettlägerig. 38 Prozent der Gehirnzellen müssen erst abgestorben sein, damit man diese Krankheit überhaupt erkennt, also im Stadium 3 ist. Fast die Hälfte der Deutschen 50jährigen haben Alzheimer im Gehirn.
Die Hälfte über 85jährigen haben die Alzheimererkrankung.
Die schon mit 20 oder 30 Jahren Gehrinveränderungen haben, bekommen Alzheimer schon spätestens mit 60.
95 Prozent der Deutschen hat Amalgan in den Zähnen.
Nestlebrei für Kinder, also Kinder die nicht gestillt worden sind......sind vollgestopft worden mit Amalgan.
Mütter von autistischen Kindern haben viel mehr Amalgan intus.
Quecksilbergehalt in den Organen der autistischen Kinder ist höher als bei normalen Kindern. Aber wenn sie im Blut oder im Urin oder im Haar von autistischen Kindern schauen, haben diese autistischen Kinder weniger Quecksilber drin. Das ist deswegen, Quecksilber kann man bei lebenden Menschen nicht testen. Ausser mit nicht anerkannten Mobilitätstests.
Das Hauptproblem von Autistischen Kindern steckt im Gehirn.
Aluminium selber ist relativ untoxisch.
Aluminium ist hauptsächlich in den Impfstoffen drin. Sogar meist noch in Nanoform.
Gibt man zum Aluminium aber noch Quecksilber sterben alle Tiere, mit denen man Test gemacht hat.

Ein Kind kann deshalb nach der Imfpung autistisch werden, ein männliches Hormon wirkt noch zusätzlich toxisch in dieser Kombi, darum trifft es auch mehr Jungs als Mädchen.

Bei Zahnfüllmaterialen in Metallfüllungen gibt es ein riesiges Elektromagnetisches Feld. Und diese Felder drängen ins Gehrin ein. Dann hat man eine Feldverstärkung im Gehirn. Denn die Quecksilberteilchen wirken wie kleine Gehirnantennen.
Mobilfunk setzt Amalgan zusätzlich frei.
Auch die Computerbildschirme verstärken den Quecksilberdampf im Amalgan in den Zähnen.
Bundeszahnärztekammer und andere Aerzte-Kammern sagen Amalgan ist unschädlich und soll weiterhin angewendet werden. Auch eine Mafia könnte damit beauftragt werden das Strafgesetzbuch zu überarbeiten. Sie würden ungefähr so reagieren wie die ärztlichen Kammern um Gesetze zu Amalgan zu ändern.
Man kann Amalgan nicht einfach so beim Zahnarzt entfernen lassen,
Durchfälle, Haarausfäll, Bewusstlosigkeit, Taubheitsgefühle....können verursacht werden, wenn Amalgan aus den Zähnen genommen wird. Auch Multiple Sklerose kann dadurch ausgelöst werden.
Ein Kofferdamm muss in der Klinik angelegt werden, lässt man es rausmachen und eine externe Luftzufuhr. Also Sauerstoff, der extern durch die Nase Luft zuführt. Und auch die Aerzte müssen so eine Maske tragen.
Aspartamischer Süsstoff, verschiedene erhitzte oder raffinierte Pflanzenfette sind hochtoxisch.
Milcheiweiss, Sojaprodukte, Obst und andere Kohlenhydrate werden zum Beispiel nicht mehr vertragen oder Gluten, wenn man amalganvergiftet ist.
Seife oder Waschmittel und Duschmittel sind alle toxisch.
100 Prozent der Bevölkerung hat Vitamin D Mangel
Chlorella hat eine hohe Bindungsfähigkeit für Umweltgifte
Auch Knoblauch und Bärlauch
Wildkräuter, Lindenblätter, Vogelmiere, Gänseblümchen, Margeriten essen
Ahornblätter kann man auch essen
Wenn sie im natürlichen Licht sind, kann man 30 Prozent mehr Blei ausscheiden
Magendarmtrakt, Nieren und Gehirn lagert Quecksilber.
Nur wenige Zahnärzte machen das richtig mit der sicheren Quecksilberentfernung.
In Konstanz in Deutschland gibt es eine Klinik die das richtig gut macht.
Alzheimer hat gestoppt, nachdem die Amalganzähne draussen war und er entgiftet hat.

Hierzu der Film, den ich nur empfehlen kann. Hier merkt man die Seriösität der Aussagen, wenn man sich den Film mal anschaut. Konnte auch nicht ALLES erfassen, was er da jetzt gesagt hat.

Empfehlenswertes Buch hierzu: Hier steht das drin, was vorgetragen wurde.
Gesund statt chronisch krank

Dienstag, 3. Januar 2012

Das Gesamtkonzept für den menschlichen Organismus

Das Gesamtkonzept für den menschlichen Organismus

Haut, Haare, Nägel
Karotten, Gurken, Brokkoli, Orangen, Maracuja, Borretschsamenöl; Vitamine B, C, E, H; Omega-3-Fettsären

Zähne
Brokkoli, Spinat, Vitamin C, D, K; Magnesium, Kalzium
Link
Lunge
Johannis-, Holunder-, Heidelbeeren, Rote Bete; Vitamin C; Selen, Flavonoide, Ingwer

Nieren
Brennessel, Petersilie, Löwenzahn; Vitamin B6; Selen

Darm
Stutenmilch, Ziegenmolke, milchsauer vergorene Säfte, Brokkoli, Äpfel, Karotten, Aloe Vera, Topinambur; Vitamin D; Molybdän, Kalzium, Ingwer

Abwehrkraft
Karotte, Paprika, Tomate, Petersilie, Zwiebeln, Orangen, Heidel-, Holunderbeere, Stutenmilch, Ziegenmolke; Vitamin A, B, C, D; Selen, Coenzym Q10

Gehirn
Hopfen, Brokkoli, Vitamin B, Selen, Eisen, Ziegenmolke, Omega-3-Fettsäuren

Augen
Karotten, Spinat, Meonen, Orangen, Brokkoli, Beta-Carotin; Vitamin B, C, E; Zink, Omega-3-Fettsäuren

Herz, Blut
Borretschsamen-, Hagebuttenkernöl, Melisse, Rote Bete, Petersilie, Johannisbeeren; Vitamin A, B, E; Coenzym Q10, L-Carinitin, Ingwer

Leber
Artischocken, Gurke, Stutenmilch, Ziegenmolke, Vitamin A, C, E, Selen, Zink, Mangan

Venen
Hagebutten, Traubenkerne; Flavonoid Rutin OPC

Arterien
Zwiebeln, Porree, Schnittlauch,; Vitamine A, C, E; Selen, Magnesium, Mangan, Kupfer, Eisen, Carinitin
.
LG

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Garantiert mehr Lebensqualität:
Egal, was hier steht, Sie wollen etwas ändern?
Unsere Lösung, auch wenn es NICHT GLEICH verständlich ist ..., ist ganz einfach, Zahnbürste/Lotion bestellen im Gesundheitsshop (neu!) und weitere Infos bei Job Gesundheit Freizeit und Unterstützung von uns anfordern!
Videofilm: Gesundheitshinweise
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Fragen zur Anwendung und Selbsthilfe beantwortet unser internes Gesundheitsnetzwerk. Positives Feedback
zu http://jobwegweiser.info/

Freitag, 9. Juli 2010

Das Superhirn, das Sie verdienen - die Top ten der Strategien

Das Superhirn, das Sie verdienen - die Top ten der Strategien

Ihr Gehirn ist auf wundervolle Weise formbar. Es ist ein kostbarer Schatz, den es ein Leben lang zu pflegen und zu nähren gilt, von Geburt an bis ins hohe Alten Alle in diesem Buch vorgestellten Forschungsergebnisse bestätigen dies. Wir haben guten Grund zu der Annahme, dass Ihr Gehirn ein Leben lang dafür sorgen kann, dass Sie glücklich, klug, leistungsfähig und zufrieden sein können. All dies basiert auf einem neuen Bild vom Gehirn als wachsendes, in ständigem Wandel begriffenes Organ, das durch Umwelteinflüsse und ganz besonders durch die richtigen Nährstoffe, Vitamine und NE beeinflusst wird, die es täglich mit dem versorgen, was es braucht.

Unglücklicherweise ist unsere heutige Ernährung wenig förderlich für die Erzeugung und Erhaltung eines hochleistungsfähigen Gehirns. Wenn man einmal genau betrachtet, was wir täglich zu uns nehmen, wird man feststellen, dass wir alles tun, um unser Gehirn zugrunde zu richten. Wir essen die falschen Fette und garantieren damit Funktionsstörungen unserer Gehirnzellen, möglicherweise sogar ihren Tod. Wir essen zuviel Zucker und überschütten unser Gehirn weit über das Maß hinaus mit Glukose, das es zur Ernährung und Energieversorgung unserer Gehirnzellen überhaupt nicht braucht. Im Gehirn kann die Glukose dann heftig mit den freien Radikalen reagieren und unsere Gehirnzellen buchstäblich zu Tode verbrennen. Wir essen so viele Kalorien und bewegen uns so wenig, dass beinahe die Hälfte aller Menschen mittlerweile unter Übergewicht leiden. Solche Kalorien-überladungen erzeugen zusätzliche Aktivität freier Radikale im Gehirn und verdammen unsere Gehirnzellen zu Funktionsstörungen und Tod. Wir machen unsere Gehirne zu einer Wüste, in der die freien Radikale ungehindert wüten können. Wir scheuen vor Übungen zurück, die unser Gehirn mit Energie versorgen. Wir geizen mit Früchten und Gemüse, deren Antioxidantien unser Gehirn vor Fehlfunktion und Tod bewahren könnten. Mit unserer Mangelernährung enthalten wir uns selbst die nötigen Nährstoffe vor; wie B-Vitamine und Vitamin E, die für ein gutes Funktionieren unseres Gehirns unerlässlich sind. Wir riskieren viele mehr oder weniger offensichtliche Schädigungen für unser Gehirn -verstopfte Arterien, hohen Blutdruck, Insulinresistenz und hohes Homozystein. Wir enthalten unseren Säuglingen und Kindern die richtige, gehirnbildende Ernährung vor Wir versäumen es, unser Gehirn und das unserer Kinder durch gezielte geistige Übungen zu fördern, durch die Gehirnzellen und synaptische Verbindungen zum Wachstum angeregt werden könnten.

Die innovativen Forschungsergebnisse, die in diesem Buch vorgestellt werden, sind eine beachtliche Herausforderung für unser Verhalten. Wir sollten uns der Gefahren bewusst sein, die wir für uns selbst und für die Gesellschaft heraufbeschwören, indem wir die Gesundheit unseres Gehirns vernachlässigen. Natürlich kann nur ein Teil der Information in dieser Form vorgestellt werden, aber die vorgestellten Fakten sollten ausreichen, um auf die richtige Ernährung und die notwendigen Nahrungsergänzungsmittel hinzuweisen, die entscheidend dazu beitragen können, dass unser kostbarstes Organ in seiner großartigen Leistungsfähigkeit erhalten bleibt. Die vorgelegten Beweise sollten jeden von uns anregen, sein eigenes Gehirn mit Respekt und Optimismus zu betrachten, in dem Wissen, dass es an uns selbst liegt, wie leistungsfähig unser Gehirn in Zukunft sein wird.

Aufgrund der vorliegenden umfangreichen Forschungsergebnisse gibt es zehn zentrale Dinge, die Sie tun können, um die Funktionalität und Gesundheit Ihres Gehirns zu erhalten und zu bereichern:

1. Nehmen Sie Multivitamine.Die Beweise, dass die Einnahme mäßiger Dosierungen einer Vielzahl von Vitaminen und Mineralstoffen eine ausgezeichnete Absicherung der Leistungsfähigkeit Ihres Gehirns darstellt, sind überwältigend. Ihre geistigen Funktionen und Ihr emotionales Wohlbefinden können dadurch erhalten und verbessert werden, und das höchstwahrscheinlich in jedem Lebensalten Schwangere Frauen sollten Multivitamine unter Aufsicht ihres Arztes ein-nehmen, um die Gesundheit ihres Kindes zu garantieren. Bis zu einem Drittel aller Schul-kinder könnten ihren IQ durch die Einnahme von Multivitamintabletten verbessern, hat Dr. David Benton festgestellt, einer der führenden britischen Gehirnforscher. Vielen Kindern und Erwachsenen mangelt es in ihrer Ernährung an den grundlegenden Vitaminen und Mineralstoffen, die für das richtige Funktionieren des Gehirns unerlässlich sind. Dazu zählen Folsäure und Seien. Ein Multivitaminpräparat könnte diesen Mangel beseitigen. Vergessen Sie nicht:
Die Funktionseinschränkungen des Gehirns aufgrund eines solchen Mangels sind häufig so subtil, dass sie überhaupt nicht bemerkt oder sogar für normal gehalten werden. Selbst in Bluttests treten sie nicht immer zutage. Eine Kombination aus Vitaminen und Mineralien, die man in Multivitaminpräparaten findet, kann optimale geistige Funktionen wiederherstellen und gleichzeitig zu einer Verbesserung des allgemeinen Befindens beitragen.

Für ältere Menschen ist ein Multivitaminpräparat absolut unerlässlich, weil ihr Bedarf für die Sicherstellung einer angemessenen Versorgung des Gehirns mit dem Alter ansteigt. Studien zeigen, dass ältere Menschen, die eine Kombination von Vitaminen und Mineralien einnehmen, und das möglichst noch über einen Zeitraum von mehreren Jahren, bessere kognitive Funktionen aufweisen und sich im Alter wohler fühlen. Vor allem B-Vitamine er-halten das alternde Gehirn und vermeiden Demenz und Altersdepressionen. Auch hier sind es die geringfügigen Mangelerscheinungen, durch die ältere Menschen ihre Gehirnfunktionen verlieren und sogar Gehirnerkrankungen bis hin zur Demenz entstehen können, die jedoch leicht durch Multivitaminpräparate ausgeglichen werden können.

2. Nehmen Sie Antioxidantien-Vitamine.Häufig reicht es nicht aus, nur eine Multivitamintablette einzunehmen. Die meisten dieser Präparate enthalten nicht genügend hohe Mengen der hochwirksamen gehirnschützenden Vitamine E und C, ganz zu schweigen von den wichtigen Substanzen Alpha-Lipoische Säure und Coenzym Q10. In einigen Studien wiesen Teilnehmer; die nur Multivitamine einnahmen, einen Abbau ihrer kognitiven Funktionen im Alter auf, während das bei denjenigen, die hohe Dosierungen der einzelnen Antioxidantien wie Vitamin E zuführten, nicht der Fall war. Einer aktuellen Studie zufolge entwickelte kein einziger der älteren Teilnehmer, die zusätzlich Vitamin E und Vitamin-C-Tabletten einnahmen, Morbus Alzheimer.
»Vier antioxidative Ergänzungsmittel sind absolut unerlässlich: Vitamin E, Vitamin C, Alpha-Lipoische Säure und Coenzym Q10«, sagt der Antioxidantienspezialist Dr Lester Packer von der University of California in Berekely. Es ist weitaus klüger; verschiedene Antioxidantien auf einmal, statt nur eines einzunehmen, sagt er; weil sie isoliert nicht so gut wirken. Die wirklich gehirnschützende Wirkung können sie nur entfalten, wenn sie zu-sammenarbeiten können.
Sollten auch Kinder zusätzlich zu Multivitamin noch Antioxidantien einnehmen? »Jawohl«, sagt Dr. Packer und empfiehlt die Hälfte der üblichen Erwachsenendosis für Kinder Je früher das Gehirn mit Antioxidantien versorgt wird, desto kleiner ist der im Laufe der Jahre zu
erwartende Schaden durch freie Radikale, der sich im Alter in Form von Gedächtnisverlust, Demenz bis hin zu einer Alzheimerschen Erkrankung entwickeln kann. Antioxidantien können auch chronischen Erkrankungen vorbeugen, wie Diabetes, verstopften Arterien und hohem Blutdruck, die dem Gehirn auf Dauer ebenfalls schaden können.
3. Ernähren Sie sich reich an Antioxidantien.
Das heißt, Sie sollten viel Obst und Gemüse essen, die voll von verschiedenen Antioxidantien sind, von denen einige wahrscheinlich noch immer auf ihre Entdeckung warten. Aufregende neue Tierversuche an der Tufts University geben einen Vorgeschmack darauf, welche mächtige Wirkung eine antioxidantienreiche Ernährung auf das Gehirn haben kann. Das Füttern der Tiere mit gebräuchlichen antioxidantienreichen Nahrungsmitteln wie Blaubeeren, Spinat und Erdbeeren hat die Alterung ihrer Gehirne verzögert, ihre geistigen Fähigkeiten in Hochform gebracht und sogar Erinnerungs- und Lernverluste bei alten Tieren ausgleichen können. Es ist höchst erstaunlich, wenn man sich vorstellt, dass Obst und Gemüse Ihr Gehirn verjüngen können! ... usw.

(Hier nur noch die Überschriften der weiteren Hinweise:)
4. Trinken Sie Tee
5. Meiden Sie die schlechten Fette
6. Nehmen Sie Omega-3-Fischöl
7. Nehmen Sie gehirnfreundliche Nahrungsergänzungsmittel
8. Achten Sie auf Zucker, vor allem auf Blutzucker
9. Reduzieren Sie die Kalorienzufuhr
10. Geben Sie auf sich acht.


(Anm. Andert: Auch wenn das Gehirn ein Sonderstellung einnimmt, der wir möglicherweise in der Vergangenheit zu wenig Aufmerksamkeit gegeben haben, sind die Ausführungen in diesem Buch doch für den gesamten Organismus gültig. Diese 3 Auszüge aus dem Buch „Wundernahrung fürs Gehirn", sollen eine Anregung und auch Aufforderung sein, sich mehr diesem wichtigen Thema zuzuwenden. Alle Stoffe denen unsere Gehirnzellen ausgesetzt sind, haben einen direkten, unmittelbaren Einfluss auf unser Denken, unser Empfinden und unsere Reaktionen. Lernen wir also, was uns gut tut und was uns abträglich ist. Dazu sollten die Auszüge aus diesem Buch dienen.)

Hier der Buchtitel zum Weiterlesen. Bei Amazon ist das Buch gelistet:
„Wundernahrung fürs Gehirn" von Jean Carper
ECON-Tachenbuch Nr.: 71040 / ISBN: 3-548-71040-9 / Preis: 9,45 €

Unser Gehirn braucht beides. Das Training und die physiologische Grundlage durch gute Vitalstoffe (UNsynthetisch und BIOVERFÜGBAR).Und etwas, das uns so gut wie nichts kostet.
Trinken, trinken, trinken und zwar Wasser (ohne Kohlensäure).Und das besonders jetzt, wo es so heiß ist.

LG