Freitag, 27. Mai 2011

Während des Pollenflugs

Erleichtern Sie sich das Leben während des Pollenflugs

von H. Erb

Die Pollen fliegen wieder und schränken Heuschnupfen-Geplagte in Ihrer Bewegungsfreiheit erheblich ein. Hier ein paar Tipps, die Ihnen das Leben hoffentlich etwas erleichtern können:

  • Gehen Sie raus, wenn es regnet oder gerade geregnet hat. Bei warmen Temperaturen sollten Sie allerdings nach einem Guss eine halbe Stunde abwarten, damit die aufgewirbelten Pollen aus der Luft zum Boden herabrieseln können.
  • Belasten Sie sich draußen nicht mehr als nötig. Denn sonst nehmen Sie besonders viele Pollen auf.
  • Gehen Sie spazieren statt zu joggen.
  • Lüften Sie während der Saison "ihrer" Pollen (das erfahren Sie in der Zeitung oder im Radio) Ihre Wohnung nur kurz, am besten nachts. Gegen Morgen sollten Ihre Fenster wieder zu sein.
  • Wischen Sie Ihr Schlafzimmer möglichst häufig nass.
  • Besorgen Sie sich einen Raumluftfilter für Ihre Innenräume. Lassen Sie sich ins Auto einen Pollenfilter einbauen.
  • Gartenarbeit und Staubsaugen sind in Pollenflugzeiten tabu für Sie.
  • Waschen Sie sich oft die Hände, auf jeden Fall, wenn Sie von draußen rein kommen.
  • Wechseln Sie jedes Mal die Kleidung, wenn Sie von draußen kommen.
  • Ziehen Sie sich nicht im Schlafzimmer aus und hängen Sie die getragene Kleidung hier auch nicht zum Lüften auf.
  • Waschen Sie sich abends die Haare, um die Pollen herauszuspülen.
  • Wenn Sie eine Urlaubsreise planen, denken Sie daran, dass die Zeiten des Pollenfluges am Urlaubsort anders als an Ihrem Heimatort sein können.
Anne Simons über OPC

Natürliche Nahrungsergänzungsmittel wie OPC, Vitamine und Mineralien helfen gegen Heuschnupfen

In jedem Frühjahr leiden millionen Menschen unter Heuschnupfen. Wenn die Sonne endlich scheint und Gräser und Pollen fliegen können viele Heuschnupfengeplagte nur noch mit Taschentüchern vor die Tür gehen. Triefnasen, tränende Augen und Husten schränken das Leben im Freien dann stark ein.

Um die Symptome zu lindern greifen viele Betroffene dann zu Präparaten aus der UNgesundApotheke, die mehr oder weniger deutliche Besserung bringen. Diese Präparate sind aber oft nicht nur teuer, sondern haben teilweise auch nicht unerheblich Nebenwirkungen.

Da ist es sicher eine gute Nachricht für Allergiker, dass auch völlig natürliche, günstige und vor allem nebenwirkungsfreie NE.-mittel wie OPC, Vitamin C, Kalzium, Magnesium und Selen wirksame Abhilfe gegen Heuschnupfen schaffen können.

OPC gegen Heuschnupfen - OPC ist die Abkürzung für Oligomere Pro Cyanidine einen farbloser Bitterstoff der aus Traubenkern von Weintrauben gewonnen wird. Er gehört entfernt zu der Gruppe der Bioflavonoide. Hochwertiges OPC mit einem hohen Anteil an Polyphenolen kann wirksam mithelfen, Heuschnupfen in den Griff zu bekommen. Denn Polyphenole hemmen Allergien (Heuschnupfen, Asthma, etc.).

Vitamin C hilft gegen Heuschnupfen – Hochdosiertes Vitamin C verringert die Ausschüttung des Botenstoffes Histamin. Dieser ist verantwortlich für die bei Heuschnupfen typischen Beschwerden wie Niesanfälle, Triefnasen, etc.

Kalzium & Magnesium gegen Heuschnupfen - Schon lange ist bekannt, dass Kalzium die unangenehmen Symptome von Heuschnupfen deutlich verringern kann, da es die Ausschüttung von Histaminen bremst. Magnesium kann die allergischen Symptome von Heuschnupfen ebenfalls spürbar vermindern. Rechtzeitig und regelmäßig eingenommen, kann Magnesium die typischen Symptome eines Heuschnupfens mindern. Idealerweise beginnt man die Einnahme von Magnesium und Kalzium bereits zwei Monate vor Beginn der Heuschnupfensaison. Damit lassen sich Nasenfluss, Augenjucken und Niesen um etwa ein Drittel reduzieren. Zusätzlich kann Kalzium die Mastzellen stabilisieren, sodass sie weniger Histamin ausschütten. Histamin ist hauptverantwortlicher Stoff für die Auslösung von Heuschnupfen.

Selen gegen Heuschnupfen - Selen reguliert das fein abgestimmte Zusammenspiel der Körper-Abwehr. Zusätzlich schützt das Spurenelement die Immunzellen vor einer Zerstörung durch freie Radikale. Diese aggressiven Stoffwechselprodukte verstärken außerdem Entzündungsprozesse. Indem Selen schädliche Radikale abfängt, wirkt es also direkt gegen die allergische Entzündung.

Bleiben Sie natürlich gesund!

LG
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Montag, 7. März 2011

Wer die Wahrheit kennt und sie Lüge nennt, ist ein Verbrecher!

Wer die Wahrheit kennt und sie Lüge nennt, ist ein Verbrecher! Das Aus für Heilpflanzen und Naturheilmittel?

Wer die Wahrheit nicht kennt, der ist nur ein Dummkopf.
Wer die Wahrheit kennt und sie Lüge nennt, ist ein Verbrecher!
Galileo Galilei
Fast alles ist gelogen, ca. 90 %, wg. Werbelügen, Manipullation, MerketingTricks,


Kinder im Würgegriff der Pharmaindustrie?

In den Menschen, die die Wahrheit als Lüge sehen, in denen ihr Herz lodert Satan. Gott schütze uns vor diese Menschen!
Philip Roth
LG

"Glauben" schenkt ...


Mein "Glaube" ist das NICHT mehr!:

"Unser Glaube basiert auf dem großen Gesetz des Prinzips "Gift in Medizin verwandeln."

Gift ist nur Notfallmedizin. Naturheilkunde´´ und ´´orthomolekulare Medizin´´ sind fortschrittlich.

Kopiert: Und wem dieser Beitrag noch nicht reicht kann sich noch einen ansehen in dem mal kurz beschrieben wird wie Aspartam entsteht...urgs! Die genetisch veränderten E-Kolibakterien erhalten ...toxische Gifte und was sie danach ausscheiden ist Aspartam... also die Scheißx aus der Scheißx... entschuldigt bitte meine Wortwahl... Bah!
Zum Glück mochte ich solche Light Produkte noch nie... echt eklig! Wenn ich an die "Flügel verleihenden Dosen" bei den Lanpartys meines Sohnes denke wird mir echt übel... (UND Aspartam wird unzählig in UNgesundApotheken reingepanscht verhökert!) Nahrung: Das ultimative Geheimis entlarvt ! Genmanipulierte Fäkalien in Aspartam, Knetmasse in Chicken McNuggets, die Fluorlüge und und und !!!!!!!
„Unser täglich Gift”, ein Dokumentarfilm von Marie Monique RobinPetition an die europäischen Abgeordneten
U N G E S P R I T Z T...ist am Besten...G E S C H Ü T Z T ! ! !

"Irrlehren in der Wissenschaft brauchen 50 Jahre, bis sie abgelöst werden, weil nicht nur die betreffenden Professoren, sondern auch ihre Schüler vorher aussterben müssen". Max Plank


In 2 Tagen wird eine neue EU-Richtlinie viele pflanzliche Arzneimittel verbieten, uns damit sichere Heilmethoden vorenthalten, und die Profite der großen Pharma-Konzerne mehren. Erheben wir unsere Stimmen zu einem massiven Aufschrei, damit die Kommission die Richtlinie aufhebt, und unsere nationalen Regierungen sich weigern, diese umzusetzen. Lassen Sie uns 1 Million Stimmen zur Rettung von pflanzlichen Arzneimitteln sammeln:
http://www.avaaz.org/de/eu_herbal_medicine_ban/?rc=fb .

"Es gibt nur zwei Krankheitsursachen: Mangel und Gift"

Was man uns vergessen hat zu erzählenhttp://www.youtube.com/watch?v=fdMLZstaGN4&sns=fb .

So meine Lieben :) bitte alle 8 Teile anschauen. Die Pharmaindustrie wird auch diesmal wieder den Krieg anzetteln, wie damals in der Hitler Zeit. Ohne die Pharmakonzerne kein Krieg. Ist denen aber egal, es geht wie immer nur um Geld.
... der Krieg der Pharma hat nie aufgehört, ...und ihre Schergen sitzen in den Kliniken, Ordinationen, Krebs und AIDS- Hilfen, Medien, ... auch unsere Politiker sind.


!!! Barbara Seebald und Christl Meyer - Staatliche Willkür wegen Virusleugnung!!!:

http://www.youtube.com/watch?v=PWT8INqvLc8 !!!


Gebt AIDS keine Chance- macht keinen Test!!!

 Erwachen

Mit Haarp (
Bewusstseinsmanipulation) und den Medien wurden in dieser Welt die Menschen ihrer Erinnerung beraubt und konnten so umprogrammiert werden mit den Lügen und Unwahrheiten der Priester, Machthaber, Diktatoren, Regierungen, etc.

Die Löschung der Wahrheit und das Ersetzen der Leere durch Lügen fand in allen Bereichen statt, u.a. in den Staatlichen, Religiösen, Spirituellen, Weltlichen, Geistigen, Universellen etc.

Der Lügen- und Unrechtsstaat war geboren. Nur wer sich auf seinen Verstand verlässt und aus dem hypnotischen Schlaf erwacht, bemerkt diese Manipulationen und kann sich befreien. 

Die Kommentare sind unter aller S....! Das sind bestimmt die Ersten, die vor lauter Angst den Arzt anflehen, er solle doch sofort die heilsame Impfung (leckeres Quecksilber) geben! Ob diese Leute jehmals aufwachen??? Es ist leichter eine Lüge zu glauben, die man schon hundert mal gehört hat, als die Wahrheit, die man noch nie gehört hat. - Robert Lynd -
  .

 Die Medizin aus der Natur ist der Pharmaindustrie schon immer ein Dorn im Auge. Heilpflanzen sind natürlich und machen gesund. Korrekt angewandt, haben sie keine oder nur geringe, unbedenkliche Nebenwirkungen. Jeder Mensch kann sie frei verwenden. Sie lassen sich nicht patentieren. Die Pharmaindustrie kann mit Heilpflanzen kein Geld machen und genau deshalb sollen sie nicht mehr verwendet werden

 Unsicher und falsch der Aids Test

 Babys werden nicht so zeitig geimpft um sie zu schützen, sondern um mögliche Impfschäden als Gendefekte und /oder Erbschäden zu verschleiner!

LG

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Dienstag, 1. Februar 2011

Lassen Sie sich nicht zum Hirndoping verführen!

Finger weg von den "kleinen Helfern"!

von Dr. M. Hahn-Hübner
Von "Mother's little helpers" sangen die Beatles schon in den sechziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Die kleinen Helfer von Mutter, das waren bunte Pillen. Und auch, wenn das Lied schon fast 50 Jahre alt ist, es hat nichts von seiner Aktualität verloren, im Gegenteil: so genanntes Hirndoping ist in der letzten Zeit immer beliebter geworden.

Es gibt Tabletten, mit denen sich die Leistungsfähigkeit verbessern lassen soll, sie bleiben länger wach und kreativ. Auf Knopfdruck können Sie so viel länger durcharbeiten, Ihre Müdigkeit ist weggeblasen.

Die einzigen, die hiervon profitieren, sind die Pharmakonzerne. Sie haben so endlich einen Weg gefunden, um auch Ihnen als gesundem Menschen Medikamente zu verkaufen und sich so einen riesigen, neuen Absatzmarkt zu erschließen. Denn der Nachteil dieser Tabletten: Sie machen süchtig. Heute nehmen Sie nur eine, morgen, spätestens nächste Woche dann zwei und in einem Monat können Sie nicht mehr ohne. Zudem gehen Ihnen Ihre Gefühle, die wahren Standbeine des menschlichen Miteinanders, verloren. Sie agieren und funktionieren nur noch wie auf Knopfdruck.

Wie die Präparate genau funktionieren und warum Sie sie auf einen Fall einfach so nehmen sollten, lesen Sie heute.

Lassen Sie sich nicht zum Hirndoping verführen!
von S. Schneider
Um sich stromlinienförmig oder karriereträchtig durch das Leben zu bewegen und Dinge zu schaffen, die eigentlich nicht zu bewältigen sind, müssen Sie nicht mehr unbedingt Ihre eigene Leistungsfähigkeit in Anspruch nehmen. Das geht inzwischen auch ganz locker „auf Pille"! Eine kleine Tablette nur - und schon läuft alles wie geschmiert. Sie fühlen sich fit, leistungsstark und high. Hinter dem Begriff Hirndoping verbergen sich Substanzen, die ausgleichen und dämpfen, vor allem aber konzentriert und wach halten. Neuro-Enhancement heißt dieses Phänomen unter Wissenschaftlern.
Aktuelle Suchtberichte stellen Medikamentenabhängigkeit noch ganz traditionell als das Problem von Frauen und alten Menschen dar. Doch dopen sich offenbar mittlerweile schon größere Teile der Gesellschaft mit modernen „Happy Pills": medikamentösen Leistungs- und Launesteigerern. Fast schon an der Tagesordnung ist dies in manchen extrem anstrengenden Branchen wie in der Werbung, im Sport oder in der Gastronomie. Journalisten sollen ebenso willige Abnehmer für die Pillen sein wie Ärzte oder Politiker. Vor allem aber wird erstaunlicherweise in Forschung und Medizin selbst gedopt.

Gedopt wird mit verschreibungspflichtigen oder nicht zugelassenen Medikamenten

Rund zwei Millionen Deutsche haben schon einmal zu leistungssteigernden Substanzen gegriffen - allein um im Job besser dazustehen. Nach aktuellen Schätzungen der DAK nehmen 800.000 Menschen regelmäßig Pillen ein, um bei der Arbeit nicht zu versagen. Ohne dieses Doping fühlen sich 23,5 Prozent der von der Krankenkasse befragten Frauen und 11,5 Prozent der Männer den Anforderungen des Alltags nicht gewachsen.

Nach vorsichtigen Schätzungen könnten es jedoch etliche Millionen sein, die aus eigener Kraft nicht mehr über die Runden kommen. Männer neigen dazu, aufputschende und konzentrationsfördernde Mittel einzunehmen, hat die DAK erfahren. Frauen bevorzugen dagegen beruhigende und angsthemmende Substanzen.

Zu den Mitteln, mit denen am häufigsten gedopt wird, zählen Antidepressiva, Mittel gegen Demenz, Bluthochdruck und Migräne. Der Wirkstoff Piracetam beispielsweise, der dementen Menschen helfen soll, wird nur in 3 Prozent aller Fälle bestimmungsgemäß verschrieben.

Ganz hoch im Kurs stehen auch die modernen Medikamente Ritalin, Prozac und Modafinil. Sie sind eigentlich der Behandlung von Erkrankungen wie Aufmerksamkeitsdefizitstörungen, Depressionen und chronische Müdigkeit vorbehalten.

Ritalin stimuliert die Ausschüttung des Botenstoffes Dopamin im Gehirn und puscht auf diese Weise die Laune nach oben. Die Wirkung lässt sich mit der von Kokain vergleichen, das ebenfalls im Belohnungszentrum des Gehirns wirkt. Der Stimmungsaufheller Prozac (in Deutschland „Fluctin") wird gern genommen, um seelische Durchhänger in Stresszeiten zu vermeiden. Modafinil soll die Übermüdung durch Überarbeitung kaschieren.

Handelt es sich beim Hirndoping um einen riesigen Pharma-Versuch?

Für die Pharmaindustrie tut sich hier ein gigantischer Lifestyle-Markt auf. Hier können endlich auch gesunden Menschen Medikamente verkauft werden. Mit dem Internet ist es möglich, den Vertrieb zu organisieren: insbesondere für Medikamente, die bei uns nicht zugelassen sind. Zugleich gelangt man auf diesem Weg auch zu einer großen Anzahl freiwilliger Teilnehmer an Untersuchungsbeobachtungen - denn legale Studien an gesunden Menschen werden derzeit nicht genehmigt. Risiken und Nebenwirkungen werden dabei billigend in Kauf genommen.

Jedes dieser Medikamente hat außer dem Suchtpotenzial und den damit verbundenen Folgen logischerweise auch gravierende Nebenwirkungen - sogar in Bereichen, auf die Sie im ersten Moment vielleicht gar nicht kommen. Die Gefühle auf Rezept verändern nämlich Ihre echten Gefühle, sie beeinträchtigen Ihre Sinne und verpassen Ihnen die Motorik eines Roboters. Zudem reduzieren sie den Menschen von seinem ganzen Persönlichkeitsspektrum auf das reine Funktionieren. Wo eigentlich die Umstände von Leistung und Arbeit geändert werden müssten, wird immer weiter auf die Tube gedrückt.

Frauen, die derartige Anforderungen an sich selbst nicht aus eigenem Antrieb erfüllen können, merken irgendwann, dass sie es ohne Unterstützung nicht mehr schaffen. Wer keine menschliche Hilfe erhält, sucht sich andere Auswege: heute eine Pille, morgen zwei ... übermorgen süchtig. Was meist scheinbar harmlos anfängt, endet oft mit schwerster Abhängigkeit.

Alle unerwünschten Gefühle sollen mit den Pillen heruntergeschluckt werden. Ängste, Zweifel und Niedergeschlagenheit finden keinen Platz. Knapp 20 Prozent aller Frauen nehmen mindestens einmal wöchentlich psychisch beeinflussende Medikamente, warnte unlängst die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Der Ausstieg gelingt selten ohne professionelle Hilfe

Was für die eine Frau tatsächlich nur eine kurzfristige Überbrückungshilfe sein kann, wird für die andere zum Verhängnis. Langsam wird die Dosis gesteigert. Oft gesellen sich andere Tabletten, andere Drogen hinzu. Nach einer Weile beherrscht die Sucht die Gedanken. Ohne die Drogen geht gar nichts mehr: nicht Arbeit, nicht Familie, nicht Entspannung. Forscher vermuten, dass ein Teil des Hangs zur Sucht in der erblichen Veranlagung zu suchen ist. Auch der sozialen Erfahrung wird ein Stück Verantwortung zugedacht. So haben Studien ergeben, dass Menschen, die als Kinder körperliche und seelische Gewalt kennen lernen mussten, eher süchtig werden als andere. Ein Mangel an Selbstwertgefühl wurde ebenfalls als Ursache ausgemacht. Und natürlich hängt es auch von der Droge selbst ab. Manche machen schneller und nachhaltiger süchtig als andere. Schon nach zwei bis drei Wochen können Sie abhängig sein. Die Abhängigkeit kann sich - je nach Suchtstoff - aber auch über Jahre hinweg entwickeln, ohne dass ein Außenstehender dies bemerkt.

Hat die Sucht erst einmal von Ihnen richtig Besitz ergriffen, ist der Ausstieg meist nicht ohne Hilfe zu schaffen. Am Anfang steht immer eine körperliche Entgiftung, eine Phase mit mehr oder weniger starken Entzugserscheinungen. Leichte Entzugserscheinungen äußern sich in Schlafstörungen und Angstzuständen, schwere können zu Verwirrtheit, Delirien, Gewichtsverlust, Depressionen und sogar zu Krampfanfällen führen. Je mehr Halt und Unterstützung eine tablettensüchtige Frau im Alltag findet, desto größer sind ihre Chancen, tatsächlich von der Abhängigkeit loszukommen.

Deshalb ist es so notwendig, sich so früh wie möglich mit der Sucht auseinanderzusetzen ebenso wie zu versuchen, Situationen gemeinsam zu entschärfen, die in der Betroffenen das Gefühl auslösen, Hilfe in Tablettenform zu nötig zu haben.

Denn je mehr dieser Psycho-Krücken Sie einnehmen, umso mehr stellt sich die bittere Frage: Was bleibt von Ihnen als Person mit ganz eigenem Charakter noch übrig, wenn Sie Ihr ureigenes Verhalten in diesem Ausmaß durch Psycho-Pillen steuern?

Bleiben Sie natürlich gesund!

Dubioses Marketing: Pharmalobby nutzt Ärzte-Netze für ihre Zwecke
Um die Patientenversorgung zu verbessern, verbünden sich viele niedergelassene Ärzte in Netzen. Die werden oft massiv von Pharma-Konzernen gesponsert - mit ganz andere Zielen.
Medikamente heilen nicht sie vergiften den Körper !!! Das ist auch gewollt von der Pharmaindustrie.
LG

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Dienstag, 7. Dezember 2010

Grüne Gentechnik - eine Killer-Technik?!

"Kontakt@AZK"
Grüne Gentechnik - eine Killer-Technik?!
hmm. Ein durch „grüne“ Gen-Technik hergestellter und angepriesener Futter-Mais erzeugt durch die künstlich eingebaute Erbinformation eines Bazillus ein Gift gegen den berüchtigten
Maiszünsler-Schädling.
Dieses Gift killt aber nicht nur Mais-Schädlinge, sondern auch Milchkühe, an die er verfüttert wird, und damit gleichzeitig ganze landwirtschaftliche Betriebe. Das Saatgutunternehmen Syngenta und die Behörden bestreiten das jedoch vehement.
Wie lange können die Vertuschungen, Bestechungen und Drohungen seitens der Gen-Industrie-
Giganten die Information und den Schutz der systematisch bedrohten Bevölkerung noch verhindern?
Quelle:
Trostberger Tageblatt vom
20.01.2010

Wen schützen, wem nützen deutsche Gesetze?
viem. Als im April 2009 die genveränderte Maispflanze MON810 verboten wurde, folgten Boykottaufrufe gegen den amerikanischen Hersteller Monsanto. Wieso aber wurde unbemerkt von der protestierenden Öffentlichkeit die Ausbringung der genmanipulierten Kartoffel Amflora erlaubt?
Das Rätsel löst sich, wenn man weiss, dass Amflora von der deutschen BASF stammt, die für die Gentechnik-Forschung Milliarden von Steuergeldern erhält. Durch die zusätzlich verabschiedeten Gesetze zum Schutz vor Schadensersatzklagen werden wieder einmal nicht die Verbraucher geschützt,
sondern die deutschen
Gentechnik-Unternehmen.
Quelle:
www.projektwerkstatt.de/
gen/filz/brosch.pdf

Anti-Zensur-Zeitung

„Man darf allmählich davon ausgehen, dass das, was die Medien am meisten verteufeln, in den meisten Fällen vom Allerfeinsten – was sie hochjubeln, vom aller Untersten ist.“ Ivo Sasek

LG

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Mittwoch, 17. November 2010

Ingwer

Ingwer

Ingwer ist der Wurzelstock der Ingwerpflanze, der frisch oder getrocknet genutzt wird. Seine ca. 750 Wirkstoffe werden seit Jahrtausenden heilend genutzt [besonders auch in China]. Zudem ist Ingwer aus der asiatischen und indischen Küche nicht wegzudenken.
Zusammen mit Knoblauch wirken die pos. Eigenschaften 50 % mehr, verdoppeln UND der Knoblauch "riecht" viel weniger.
Eine Wirkung ist gegen Kopfschmerz u. a.
Ich esse ihn gleich auf Schnitte gelegt und in Scheibchen geschnitten dazu wie Zwiebel.

Herkunft: stammt aus Südostasien und wird überall in den Tropen angebaut; beliebtes Würzmittel der indischen und subtropischen Küche.

Historisches: Ingwer ist eines der ältesten Gewürze der Tropen. Bereits in den ältesten chinesischen und altindischen Sanskritschriften wird er erwähnt. Heimat und Urform sind jedoch unbekannt.

Pflanze: knollige Wurzeln [bis etwa 20 cm lang] mit unterirdischen Ausläufern [beige bis dunkelbraun, silbrig schimmernd]; schilfartige Pflanze in Asien, Afrika und Südamerika.

Guter Ingwer: ist hellgelb im Innern des Wurzelstocks [und nicht zu grau]; er schmeckt dann zitronig und scharf [enthält viel ätherische Öle].

Inhaltsstoffe: Eiweiße, Kohlenhydrate, extrem viel Eisen [5 x mehr als Spinat], dazu Kalium, Magnesium, Calcium, Phosphor u.a.

Anwendung für die Gesundheit: appetitanregend, verdauungsfördernd, schweißtreibend, magenstärkend und -beruhigend, bei Verdauungsbeschwerden, lindert Rheuma und Muskelschmerzen, bei Magen-, Kopf- und Zahnschmerzen, bei Kreislaufschwäche, gegen Reisekrankheit [hoch dosierter Extrakt], hemmt Entzündungen, entspannend, besänftigt den nervösen Magen, als Hustenlöser und zur Vorbeugung von Erkältungen; beliebtes Heilmittel der chinesischen und indischen Medizin.

Lagerung: Ingwer hält sich ungeschält im Kühlschrank bis zu 8 Wochen. Eingelegt in Alkohol, Öl oder Essig hält er sich noch viel länger.

Küchentipp: Benutzen Sie lieber ganze frische Wurzeln statt Pulver, da diese geschmacksintensiver sind [am aller besten frische Knollen]. Dosieren Sie aber frischen Ingwer wesentlich geringer als getrockneten, denn absolut frisch ist Ingwer extrem scharf [ähnlich Meerrettich]; je grobfasriger, umso schärfer! Ingwerpulver eignet sich besonders für Süßspeisen und Gebäck. Getrocknet schmeckt Ingwer noch intensiver. Ingwer harmoniert besonders mit Zitrusfrüchten, Zwiebeln, Sojasauce, Meeresfrüchten und Knoblauch. Fette Speisen wie Enten- oder Fleischbraten werden durch Ingwer wesentlich leichter verdaulich.

Verwendung in der Küche: für Süß-Saures [in der asiatischen Küche], Fisch-, Fleisch- und Gemüsegerichte, Süßspeisen, Ginger-Ale [Ingwerbier], Marmelade/Gelee, Konfekt- und Schokoladenfüllung, zum Kochen und Backen, in Gewürztees und Sushi, kandierte Früchte, Ingwerzwiebeln etc.; passt bestens zu Zitrusfrüchten, Tomaten, Gurken, Ananas, Banane, Zwiebeln und Lauch, Hühnerfleisch.
Quelle

Neue Forschungsergebnisse: Ingwer kann selbst schwere Muskelschmerzen wirksam lindern
S. L. Baker
Vergessen Sie Aspirin und die Pharmakonzerne, wenn es um Ihre Muskelschmerzen geht. Nach einer neuen Untersuchung, über die erst kürzlich in der Zeitschrift der Amerikanischen Schmerz-Gesellschaft Journal of Pain berichtet wurde, kann der tägliche Verzehr von rohem oder wärmebehandeltem Ingwer starke Muskelschmerzen und –beschwerden wirksam lindern; das gilt selbst für starke Schmerzen nach anstrengendem Training.
KOPP Nachrichten, neue Weltbilder

LG

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Freitag, 9. Juli 2010

Das Superhirn, das Sie verdienen - die Top ten der Strategien

Das Superhirn, das Sie verdienen - die Top ten der Strategien

Ihr Gehirn ist auf wundervolle Weise formbar. Es ist ein kostbarer Schatz, den es ein Leben lang zu pflegen und zu nähren gilt, von Geburt an bis ins hohe Alten Alle in diesem Buch vorgestellten Forschungsergebnisse bestätigen dies. Wir haben guten Grund zu der Annahme, dass Ihr Gehirn ein Leben lang dafür sorgen kann, dass Sie glücklich, klug, leistungsfähig und zufrieden sein können. All dies basiert auf einem neuen Bild vom Gehirn als wachsendes, in ständigem Wandel begriffenes Organ, das durch Umwelteinflüsse und ganz besonders durch die richtigen Nährstoffe, Vitamine und NE beeinflusst wird, die es täglich mit dem versorgen, was es braucht.

Unglücklicherweise ist unsere heutige Ernährung wenig förderlich für die Erzeugung und Erhaltung eines hochleistungsfähigen Gehirns. Wenn man einmal genau betrachtet, was wir täglich zu uns nehmen, wird man feststellen, dass wir alles tun, um unser Gehirn zugrunde zu richten. Wir essen die falschen Fette und garantieren damit Funktionsstörungen unserer Gehirnzellen, möglicherweise sogar ihren Tod. Wir essen zuviel Zucker und überschütten unser Gehirn weit über das Maß hinaus mit Glukose, das es zur Ernährung und Energieversorgung unserer Gehirnzellen überhaupt nicht braucht. Im Gehirn kann die Glukose dann heftig mit den freien Radikalen reagieren und unsere Gehirnzellen buchstäblich zu Tode verbrennen. Wir essen so viele Kalorien und bewegen uns so wenig, dass beinahe die Hälfte aller Menschen mittlerweile unter Übergewicht leiden. Solche Kalorien-überladungen erzeugen zusätzliche Aktivität freier Radikale im Gehirn und verdammen unsere Gehirnzellen zu Funktionsstörungen und Tod. Wir machen unsere Gehirne zu einer Wüste, in der die freien Radikale ungehindert wüten können. Wir scheuen vor Übungen zurück, die unser Gehirn mit Energie versorgen. Wir geizen mit Früchten und Gemüse, deren Antioxidantien unser Gehirn vor Fehlfunktion und Tod bewahren könnten. Mit unserer Mangelernährung enthalten wir uns selbst die nötigen Nährstoffe vor; wie B-Vitamine und Vitamin E, die für ein gutes Funktionieren unseres Gehirns unerlässlich sind. Wir riskieren viele mehr oder weniger offensichtliche Schädigungen für unser Gehirn -verstopfte Arterien, hohen Blutdruck, Insulinresistenz und hohes Homozystein. Wir enthalten unseren Säuglingen und Kindern die richtige, gehirnbildende Ernährung vor Wir versäumen es, unser Gehirn und das unserer Kinder durch gezielte geistige Übungen zu fördern, durch die Gehirnzellen und synaptische Verbindungen zum Wachstum angeregt werden könnten.

Die innovativen Forschungsergebnisse, die in diesem Buch vorgestellt werden, sind eine beachtliche Herausforderung für unser Verhalten. Wir sollten uns der Gefahren bewusst sein, die wir für uns selbst und für die Gesellschaft heraufbeschwören, indem wir die Gesundheit unseres Gehirns vernachlässigen. Natürlich kann nur ein Teil der Information in dieser Form vorgestellt werden, aber die vorgestellten Fakten sollten ausreichen, um auf die richtige Ernährung und die notwendigen Nahrungsergänzungsmittel hinzuweisen, die entscheidend dazu beitragen können, dass unser kostbarstes Organ in seiner großartigen Leistungsfähigkeit erhalten bleibt. Die vorgelegten Beweise sollten jeden von uns anregen, sein eigenes Gehirn mit Respekt und Optimismus zu betrachten, in dem Wissen, dass es an uns selbst liegt, wie leistungsfähig unser Gehirn in Zukunft sein wird.

Aufgrund der vorliegenden umfangreichen Forschungsergebnisse gibt es zehn zentrale Dinge, die Sie tun können, um die Funktionalität und Gesundheit Ihres Gehirns zu erhalten und zu bereichern:

1. Nehmen Sie Multivitamine.Die Beweise, dass die Einnahme mäßiger Dosierungen einer Vielzahl von Vitaminen und Mineralstoffen eine ausgezeichnete Absicherung der Leistungsfähigkeit Ihres Gehirns darstellt, sind überwältigend. Ihre geistigen Funktionen und Ihr emotionales Wohlbefinden können dadurch erhalten und verbessert werden, und das höchstwahrscheinlich in jedem Lebensalten Schwangere Frauen sollten Multivitamine unter Aufsicht ihres Arztes ein-nehmen, um die Gesundheit ihres Kindes zu garantieren. Bis zu einem Drittel aller Schul-kinder könnten ihren IQ durch die Einnahme von Multivitamintabletten verbessern, hat Dr. David Benton festgestellt, einer der führenden britischen Gehirnforscher. Vielen Kindern und Erwachsenen mangelt es in ihrer Ernährung an den grundlegenden Vitaminen und Mineralstoffen, die für das richtige Funktionieren des Gehirns unerlässlich sind. Dazu zählen Folsäure und Seien. Ein Multivitaminpräparat könnte diesen Mangel beseitigen. Vergessen Sie nicht:
Die Funktionseinschränkungen des Gehirns aufgrund eines solchen Mangels sind häufig so subtil, dass sie überhaupt nicht bemerkt oder sogar für normal gehalten werden. Selbst in Bluttests treten sie nicht immer zutage. Eine Kombination aus Vitaminen und Mineralien, die man in Multivitaminpräparaten findet, kann optimale geistige Funktionen wiederherstellen und gleichzeitig zu einer Verbesserung des allgemeinen Befindens beitragen.

Für ältere Menschen ist ein Multivitaminpräparat absolut unerlässlich, weil ihr Bedarf für die Sicherstellung einer angemessenen Versorgung des Gehirns mit dem Alter ansteigt. Studien zeigen, dass ältere Menschen, die eine Kombination von Vitaminen und Mineralien einnehmen, und das möglichst noch über einen Zeitraum von mehreren Jahren, bessere kognitive Funktionen aufweisen und sich im Alter wohler fühlen. Vor allem B-Vitamine er-halten das alternde Gehirn und vermeiden Demenz und Altersdepressionen. Auch hier sind es die geringfügigen Mangelerscheinungen, durch die ältere Menschen ihre Gehirnfunktionen verlieren und sogar Gehirnerkrankungen bis hin zur Demenz entstehen können, die jedoch leicht durch Multivitaminpräparate ausgeglichen werden können.

2. Nehmen Sie Antioxidantien-Vitamine.Häufig reicht es nicht aus, nur eine Multivitamintablette einzunehmen. Die meisten dieser Präparate enthalten nicht genügend hohe Mengen der hochwirksamen gehirnschützenden Vitamine E und C, ganz zu schweigen von den wichtigen Substanzen Alpha-Lipoische Säure und Coenzym Q10. In einigen Studien wiesen Teilnehmer; die nur Multivitamine einnahmen, einen Abbau ihrer kognitiven Funktionen im Alter auf, während das bei denjenigen, die hohe Dosierungen der einzelnen Antioxidantien wie Vitamin E zuführten, nicht der Fall war. Einer aktuellen Studie zufolge entwickelte kein einziger der älteren Teilnehmer, die zusätzlich Vitamin E und Vitamin-C-Tabletten einnahmen, Morbus Alzheimer.
»Vier antioxidative Ergänzungsmittel sind absolut unerlässlich: Vitamin E, Vitamin C, Alpha-Lipoische Säure und Coenzym Q10«, sagt der Antioxidantienspezialist Dr Lester Packer von der University of California in Berekely. Es ist weitaus klüger; verschiedene Antioxidantien auf einmal, statt nur eines einzunehmen, sagt er; weil sie isoliert nicht so gut wirken. Die wirklich gehirnschützende Wirkung können sie nur entfalten, wenn sie zu-sammenarbeiten können.
Sollten auch Kinder zusätzlich zu Multivitamin noch Antioxidantien einnehmen? »Jawohl«, sagt Dr. Packer und empfiehlt die Hälfte der üblichen Erwachsenendosis für Kinder Je früher das Gehirn mit Antioxidantien versorgt wird, desto kleiner ist der im Laufe der Jahre zu
erwartende Schaden durch freie Radikale, der sich im Alter in Form von Gedächtnisverlust, Demenz bis hin zu einer Alzheimerschen Erkrankung entwickeln kann. Antioxidantien können auch chronischen Erkrankungen vorbeugen, wie Diabetes, verstopften Arterien und hohem Blutdruck, die dem Gehirn auf Dauer ebenfalls schaden können.
3. Ernähren Sie sich reich an Antioxidantien.
Das heißt, Sie sollten viel Obst und Gemüse essen, die voll von verschiedenen Antioxidantien sind, von denen einige wahrscheinlich noch immer auf ihre Entdeckung warten. Aufregende neue Tierversuche an der Tufts University geben einen Vorgeschmack darauf, welche mächtige Wirkung eine antioxidantienreiche Ernährung auf das Gehirn haben kann. Das Füttern der Tiere mit gebräuchlichen antioxidantienreichen Nahrungsmitteln wie Blaubeeren, Spinat und Erdbeeren hat die Alterung ihrer Gehirne verzögert, ihre geistigen Fähigkeiten in Hochform gebracht und sogar Erinnerungs- und Lernverluste bei alten Tieren ausgleichen können. Es ist höchst erstaunlich, wenn man sich vorstellt, dass Obst und Gemüse Ihr Gehirn verjüngen können! ... usw.

(Hier nur noch die Überschriften der weiteren Hinweise:)
4. Trinken Sie Tee
5. Meiden Sie die schlechten Fette
6. Nehmen Sie Omega-3-Fischöl
7. Nehmen Sie gehirnfreundliche Nahrungsergänzungsmittel
8. Achten Sie auf Zucker, vor allem auf Blutzucker
9. Reduzieren Sie die Kalorienzufuhr
10. Geben Sie auf sich acht.


(Anm. Andert: Auch wenn das Gehirn ein Sonderstellung einnimmt, der wir möglicherweise in der Vergangenheit zu wenig Aufmerksamkeit gegeben haben, sind die Ausführungen in diesem Buch doch für den gesamten Organismus gültig. Diese 3 Auszüge aus dem Buch „Wundernahrung fürs Gehirn", sollen eine Anregung und auch Aufforderung sein, sich mehr diesem wichtigen Thema zuzuwenden. Alle Stoffe denen unsere Gehirnzellen ausgesetzt sind, haben einen direkten, unmittelbaren Einfluss auf unser Denken, unser Empfinden und unsere Reaktionen. Lernen wir also, was uns gut tut und was uns abträglich ist. Dazu sollten die Auszüge aus diesem Buch dienen.)

Hier der Buchtitel zum Weiterlesen. Bei Amazon ist das Buch gelistet:
Wundernahrung fürs Gehirn" von Jean Carper
ECON-Tachenbuch Nr.: 71040 / ISBN: 3-548-71040-9 / Preis: 9,45 €

Unser Gehirn braucht beides. Das Training und die physiologische Grundlage durch gute Vitalstoffe (UNsynthetisch und BIOVERFÜGBAR).Und etwas, das uns so gut wie nichts kostet.
Trinken, trinken, trinken und zwar Wasser (ohne Kohlensäure).Und das besonders jetzt, wo es so heiß ist.

LG

Montag, 8. März 2010

Auf Deutschlands Esstischen fehlen zwölf Millionen Tonnen Obst und Gemüse

Auf Deutschlands Esstischen fehlen zwölf Millionen Tonnen Obst und Gemüse

Jeder kennt den Spruch "An apple a day keeps the doctor away" (ein Apfel am Tag hält den Doktor fern). Doch gerade die Bevölkerung in Deutschland isst viel zu wenig Obst und auch Gemüse - es fehlen fast zwölf Millionen Tonnen.
"So empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung für eine gesunde Ernährung, täglich fünf Hand voll Obst und Gemüse zu sich zu nehmen, verteilt auf zwei Portionen Obst und drei Portionen Gemüse. Das entspricht insgesamt rund 650 Gramm. Von diesem Wert sind die Menschen in Deutschland weit entfernt", so Alexandra Krotz, Ernährungsexpertin bei der Techniker Krankenkasse (TK). In Deutschland liegt der tägliche Pro-Kopf-Verbrauch von Obst und Gemüse gerade mal bei 250 Gramm, so Schätzungen von Experten. Am kommenden Sonntag findet bereits zum 13. Mal der Tag der gesunden Ernährung statt und lädt zum Nachdenken rund um unsere Essgewohnheiten ein.

Alexandra Krotz: "Eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung mit viel Obst und Gemüse, Vollkorn- und Milchprodukten, Fisch sowie hin und wieder Fleisch trägt zu einer gesunden Lebensweise und einem besseren Lebensgefühl bei." Laut einer Ernährungsumfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag der TK wissen 98 Prozent der Bevölkerung Deutschlands, dass zu einer gesunden Ernährung Obst und Gemüse besonders wichtig sind. Jede vierte Frau und knapp die Hälfte der befragten Männer bringen es nicht einmal auf zwei Portionen frisches Obst oder Gemüse am Tag. "Das Wissen um eine gesunde Ernährung ist gut - dieses im Alltag umzusetzen, ist oftmals schwierig", so Krotz weiter. Entweder fehlt die Zeit für regelmäßige Mahlzeiten, oder aber es lockt in der Kantine ein deftiges Essen oder der ungesunde Schnellimbiss mit Pommes und Co.

Die TK-Ernährungsexpertin rät daher zu ein paar "Notfall"-Tipps für eine gesunde Ernährung:

Über den ganzen Tag hungern führt abends zwangsläufig zu Heißhungerattacken. Lieber kleine Portionen über den ganzen Tag verteilt essen. Ist keine Zeit für eine warme Mahlzeit, dann helfen auch Müsli, Obst, belegte Vollkornbrote und Salate. Diese liefern Energie und Vitamine. Für das Essen in der Kantine gilt: Mehr Beilagen - weniger Fleisch. An Sahnesoßen sparen und auf Frittiertes verzichten.
Nicht zu viele Fertiggerichte essen - diese enthalten meist Fett und Zusatzstoffe. Ausreichend über den Tag verteilt trinken.

Datenbasis: Für die bevölkerungsrepräsentative Umfrage hat das Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag der TK 1.004 Personen telefonisch über ihr Wissen um gesunde Ernährung und das eigene Ernährungsverhalten befragt.
Quelle: http://www.extremnews.com/nachrichten/ernaehrung/171c12e47aa7651

Diese Umfrage zeigt sehr deutlich, dass das Wissen um gesunde Ernährung wohl vorhanden ist, aber definitiv zu wenig Berücksichtigung im Ernährungsplan findet. Dass damit ein riesiges Erkrankungspotential vorhanden ist, steht zweifelsfrei fest. Was sind die Gründe dafür ? Bequemlichkeit kann es eigentlich nicht sein. Dann schon eher suchtgesteuertes Ernährungsverhalten und evtl. auch Ängste vor chemischen Verunreinigungen. Allerdings sind auch die Preise u.U. ein gravierendes Problem. Wenn ich mir überlege, dass z.B. 1 Kilo Strauchtomaten derzeit über € 3.- kosten, dann kann ich diesen Preis, speziell im Vergleich zu Fleischprodukten, nicht mehr nachvollziehen.

Jedenfalls lassen diese Umfragen darauf schließen, dass der Mangel an gesundheitsfördernden Stoffen durchaus gravierender ist, als bislang angenommen. Unter diesen Aspekten lohnt es sich auf jeden Fall, über eine sinnvolle Supplementierung nachzudenken, sofern man zu dem entsprechenden Personenkreis gehört. Dabei bleibt es bei der Empfehlung: "Hände weg von synthetischen Vitaminprodukten !!"
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